Busbahnhof
Damm
Marienburg
Rhein

Herzlich Willkommen!

Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Aktuelles

07 Okt

Gemeinde im Klimanotstand? – Handeln statt Symbolpolitik

Gemeinde im Klimanotstand? – Handeln statt Symbolpolitik

Am Mittwoch, den 09.10.2019 lädt die CDU Monheim am Rhein ab 19:00 Uhr alle interessierten Bürger/-innen zu ihrem offenen PolitTalk in die Gaststätte „Alte Post“ auf der Hauptstraße nach Baumberg ein.

Für Monheim wurde in der Sitzung des Stadtrates am 25.09.2019 der „Klimanotstand“ ausgerufen. Unserer Meinung nach benötigen wir jedoch nicht einen derartigen populistischen Akt, sondern besser konkrete Kriterien nach denen wir Maßnahmen und Projekte hinsichtlich ihrer Klimawirkung bewerten um die richtigen Entscheidungen herausarbeiten zu können. Darüber sollten intelligente Ansätze für eine nachhaltigere städtebauliche Planung in Angriff genommen werden um für die Einwohner unserer Stadt die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern und um ein lebenswertes Klima in der Siedlungsfläche zu erhalten. 

Mit Impulsvorträgen zu Themenstellungen nachhaltiges Bauen, Grünzug- und Frischluftschneisenplanung sowie Verkehrsplanung möchten wir Anregungen geben und diese in der Diskussion mit Ihnen vertiefen. 

Wir würden uns freuen Sie bei unserem PolitTalk begrüßen zu können und gemeinsam mit Ihnen in lockerer Atmosphäre über das o.g. Thema und ggf. weitere Fragestellungen zu diskutieren, Informationen auszutauschen, Inhalte zu erörtern, Kritik entgegenzunehmen und Anregungen zu erhalten.

 


26 Sep

Kunst und Politik

Kunst und Politik

Gefunden im Kunstpalast Düsseldorf am Wochenende in einer Ausstellung und finde ich sehr passend.
Die Gänseliesel ist eine emotionale Identifikationsfigur für alle Monheimer Bürger. Dies zu missbrauchen für eigene politische Zwecke und damit Streit zu provozieren unter den Bürgern ist nicht nur leichtsinnig sondern auch völlig unnötig. Hätte man den Künstler eine rein fiktive Figur erstellen lassen, würde man "nur" über Geschmacksfragen sprechen...

22 Sep

Oktoberfest am 02.10.2019

Oktoberfest am 02.10.2019

 

O'zapft is! mit 50 Liter Freibier.... und dazu laden wie Sie/Euch am

               Mittwoch, den 02.10.2019 um 19.00 Uhr
               in den Pfannenhof, Turmstraße 2-6, 40789 Monheim am Rhein

 

herzlich ein.

Verbringt mit uns einen zünftigen Abend mit Musik, Tanz, Unterhaltung und bayerischen Speisen.

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen.

Pfiat eich!

 

18 Sep

Die große Lüge der Friedhofskapelle in Baumberg!!

Am Nebeneingang des Baumberger Friedhofes hat die Stadt Monheim folgende Information ausgehängt:
„Aufgrund der aktuellen Raumanforderungen ist es erforderlich geworden die bestehenden Gebäude durch Neubauten zu ersetzen. Aus diesem Grund hat die Stadtverwaltung als Ergebnis eines Architektenwettbewerbes das Architekturbüro „pbundl Architekten“ mit der Planung der neuen Kapelle und eines Funktionsgebäudes beauftragt.“

In der entsprechenden Beschlussempfehlung IX/1925 argumentiert die Stadt ganz anders. Denn hier ist

  1. weder von einer aktuellen Raumanforderung die Rede.
    Im Gegenteil – in dieser Beschlussvorlage geht es lediglich darum, dass die Stadt Monheim eine Schenkung in Höhe von €850.000,-- angenommen und beschlossen hat. Diese Schenkung ist mit einer Auflage zur Mittelverwendung insoweit versehen, dass hiermit der Neubau der Friedhofskapelle in Baumberg finanziert wird. Diese Schenkungssumme wurde dann noch durch städtische Mittel erhöht, damit das geplante Projekt auch noch die Toiletten und weitere Nebenanlagen aufnehmen kann. Das beschlossene Konzept der Kapelle ist der Grundgedanke der Schenkerin und die Entwurfsplanung wurde eng mit der Schenkerin abgestimmt. Hier wurden lediglich die Wünsche der Schenkerin berücksichtigt. Bedarfsplanungen, Forderungen oder Wünsche der Bürgerinnen und Bürger bzw. Friedhofsbesucher wurden zu keiner Zeit erörtert bzw. abgefragt.

  2. noch von einem Architektenwettbewerb, denn

    Der Rat hat mit der Annahme der Schenkung sogleich auch das Architekturkonzept des Architekten „pbundl“ beschlossen und es wurden keine Konzepte anderer Architekturbüros erfragt bzw. vorgestellt. Der Rat wurde vom Bürgermeister nur vor die Wahl gestellt, dies alles anzunehmen wie von ihm mit der Schenkerin geplant, oder nichts zu erhalten.


Mittlerweile wurden die bestehenden Gebäude mit schwerem Gerät abgerissen und alle sieben, am Weg stehenden Ahornbäume, wurden massiv beschädigt. Sämtliche Baumkronen dieser alten Bäume sind zur Hälfte abgerissen worden. Dabei steht in der Friedhofssatzung ganz ausdrücklich, dass „Friedhöfe aufgrund ihrer gärtnerischen Gestaltung allgemeine Grünflächenfunktionen, sowie einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz, leisten.“

Des Weiteren ist es den Friedhofsbesuchern, die Ihre Gräber links vom Haupteingang liegen haben, durch den entstandenen Abriss nur auf Umwegen möglich zur Ihren Gräbern zu gelangen. Hierfür müssen sie fast einmal um den gesamten Friedhof laufen. Leider hat es die Stadt versäumt, Sitzgelegenheiten auf diesem Umweg einzurichten. Somit ist dieser Gang für viele ältere Besucher nicht mehr zu schaffen. Laut Satzung dienen Friedhöfe als Orte der Ruhe und Besinnung. Leider ist dieser Ort durch das Fehlverhalten der Stadt zu einem großen Ärgernis geworden!

Auf jeden Fall wurde hier der Bürgerwille wieder einmal mehr nicht gefragt. Ausschlaggebend war hier die Summe von € 850.000,--. Und die Stadtverwaltung hat schon wieder über die Köpfe unserer Bürgerinnen und Bürger Entscheidungen getroffen, und sie mit der Vortäuschung falscher Tatsachen auch noch frech angelogen.

 

 

03 Sep

RHEINROCK OPENAIR

 

RHEINROCK OPENAIR am 31. Ausgust 2019 ……

 

…auch wir waren unter den 1500 Fans auf der Bürgerwiese bei diesem Festival dabei. Nicht nur wir Besucher waren trotz des Unwetters von dieser Veranstaltung begeistert, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.

Während am Samstag, den 17.08.2019 die PETO ihr Fest „Summer Beats“ auf der Bürgerwiese gefeiert hat und einen Teil von Monheim und den Stadtteil Baumberg bis Sonntagmorgen um 3.00. Uhr in voller Lautstärke beschallt hat, habt Ihr liebes RheinRock Team auf Eure Mitbürger Rücksicht genommen. Vielen Dank dafür und vielen Dank für diesen schönen Abend!!

 


10 Jul

CDU-Bundestagsfraktionschef besucht Monheim

CDU-Bundestagsfraktionschef besucht Monheim

Monheimer CDU Chef Lars van der Bijl empfängt Ralf Brinkhaus und Michaela Noll im Rahmen der Zuhörtour

Die CDU muss ihre politischen Erfolge besser kommunizieren, inneren Zusammenhalt demonstrieren und ihre politischen Talente mehr ins Rampenlicht stellen. Das sind einige der Wünsche, die CDU-Mitglieder aus dem Kreis Mettmann Ralph Brinkhaus mit auf den Weg gaben. Der Vorsitzende der Bundestagsfraktion war auf seiner Zuhörtour zu Gast in Monheim, um zu erfahren, was die Menschen im Kreis bewegt.

Die Verluste bei der Europawahl wirken schmerzlich nach. Warum lässt sich die CDU in der Klimadebatte abhängen, fragte ein früherer Geschäftsführer des Bergischen-Rheinischen Wasserverbandes. „Da kommt so wenig.“ Brinkhaus, der sich betont positiv zu den Schüler-Protesten äußerte, räumt ein, dass man politische Erfolge wie das Kyoto-Protokoll und das Pariser Klimaabkommen „nicht gut genug verkauft“ habe. Auch das verfehlen des selbstgesetzten Zieles, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren, habe Glaubwürdigkeit gekostet. Früher habe die CDU glaubwürdige Umweltpolitiker gehabt. Ein zeitgemäßer Konservatismus nach Andreas Rödder bedeute, dass man den Klimawandel so gestalten müsse, dass alle mitkommen. Denn ganz sicher werde dieser nicht nachteilsfrei erfolgen.

Eine Architektin sprach Probleme der Baubranche, wie den Flächenverbrauch, die Endlichkeit des Baumaterials Sand und die fehlende Infrastruktur für E-Mobilität an. „Wir brauchen Trafo-Stationen für Tiefgaragen“, sagte sie. Schätzungen zufolge würden 300.000 Ladestationen im Lande benötigt, bestätigte Brinkhaus. Weil in den Ballungsräumen Flächen knapp und teuer seien, versuchten die Bayern neue Industrieanlagen in die Peripherie zu verlagern. Aber dort wollten junge Beschäftigte nicht leben, die strebten in die Großstädte. „Wir müssen den ländlichen Raum attraktiver machen“, sagte er.

Beim Thema Digitalisierung räumte er einen gewaltigen Rückstand in der öffentlichen Verwaltung ein, es gebe da allerdings auch ein analoges Vernetzungsproblem: Man müsse mit 16 Bundesländern verhandeln. Er sei zuversichtlich, dass die Digitalisierung auch helfen könne, den hohen Personalbedarf in der Pflege zu reduzieren. Es werde an der Entwicklung von Pflegebetten geforscht, die über Sensoren die Vitalfunktionen des Patienten messen könnten. In Spiegeln eingebaute Computer könnten über Kameras die Morgentoilette eines Demenzpatienten überwachen. Er outete sich als ein Fan autonomen Fahrens: „Man braucht kein eigenes Auto mehr, sondern bestellt eines, das dann im Lauf des Tages mehrere Fahrten absolviert.“ Seine Mitarbeiter in Berlin würden sich nur noch per Car-Sharing fortbewegen.

Die örtliche Bundestagsabgeordnete Michaela Noll griff das Thema Transparenz auf und lobte ausdrücklich Landesinnenminister Herbert Reul (CDU), der mit seiner Null-Toleranz-Politik gegen kriminelle Clans endlich Grenzen ziehe und auch Polizeiarbeit transparent mache. „Das Feedback aus der Bevölkerung ist sehr gut“, sagt sie. Und sie lobte Brinkhaus, der für ein gutes Klima in der Fraktion sorge und auch den vielen Experten in der Partei ein Gesicht gebe, indem er sie vor die Kameras hole.

10 Jul

CDU Sommerfest gut besucht

CDU Sommerfest gut besucht

Das CDU Sommerfest auf dem Dorfplatz in Baumberg war wieder sehr gut besucht. Viele Gäste mit Kindern besuchten unsere Kinderecke mit Bastelideen und die Hüpfburg.

Die SeniorenUnion versorgte die Gäste hervorragend mit Kaffee und Kuchen.

Unsere CDU Mitglieder aus den Arbeitskreisen Monheim und Baumberg kümmerten sich am Grill und am Getränkewagen um das leibliche Wohl. 

Bürgermeisterkandidat Lars van der Bijl stand mit seinen Ratskandidaten aus der Fraktion den Gästen Rede und Antwort zu vielen Fragen in Monheim und Baumberg!

Dazu auch nochmal der ausdrückliche Dank des Vorsitzenden Lars van der Bijl an Alle Helfer des Festes für die tolle Unterstützung!

 

03 Jul

Dr. h.c. Rolf Schwarz-Schütte verstorben

Dr. h.c. Rolf Schwarz-Schütte verstorben

* 12.Dezember 1920               † 25.Juni 2019

Die CDU Monheim trauert um ihr langjähriges Mitglied und Förderer 

Dr. h.c. Rolf Schwarz-Schütte

Der Ausnahme-Unternehmer mit Rheinischem Frohsinn starb am 25.Juni 2019 im Alter von 98 Jahren.

Rolf Schwarz-Schütte wurde am 12. Dezember 1920 in Bingen geboren. Gemeinsam mit seinem Vater, Dr. Anton Schwarz (1882–1961), begann er 1946 in Reichelsheim (Odenwald) mit der Produktion von Arzneimitteln und gründete die Schwarz Pharma AG. 1950 verlegte das florierende Unternehmen seinen Hauptsitz nach Monheim am Rhein. Unter Schwarz-Schüttes Regie wurde aus einem kleinen Familienbetrieb die international agierende Schwarz Pharma AG, spezialisiert auf Medikamente für Herz und Kreislauf.

2006 wurde Schwarz Pharma AG an den belgischen Konzern UCB verkauft. Dabei machte Schwarz-Schütte den Erhalt aller Arbeitsplätze zur Bedingung und gewährte allen Mitarbeitern eine Sondervergütung von je 10.000 Euro – ein Novum in der deutschen Unternehmerschaft.

Von 1983 bis 1991 war er Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf, wo er zu Lebzeiten Ehrenmitglied der Vollversammlung und Ehrenpräsident der Kammer war. Von 1990 bis 1995 war Rolf Schwarz-Schütte Vorstandsvorsitzender des „Industrie-Clubs e.V." Düsseldorf. Auch hier war er Ehrenpräsident. Im Jahr 2000 erhielt er den Ehrenring der Stadt Monheim. Er engagierte sich für Kultur und Sport und trat in den vergangenen Jahren zudem als Unterstützer sozialer Einrichtungen in Erscheinung. 1990 erhielt Dr. h.c. Rolf Schwarz-Schütte das Große Verdienstkreuz und 2011 das Große Verdienstkreuz mit Stern als höchste Ehrungen der Bundesrepublik Deutschland. 

18 Jun

Auftrittsverbot für Künstler in Monheim

Kay Ray. Foto: RP/Agentur Livestyle

Kay Ray ist einer, der sich als Bühnenkünstler keiner festen politischen Richtung zuordnen lässt, sondern nach allen Seiten austeilt. Er wehrt sich gegen jegliche Form der Fremdbestimmung. Die Monheimer Kulturwerke hatten mit ihm einen Auftritt im Baumberger Bürgerhaus geplant, am 15. Juni 2019.  Einen Tag vor dem geplanten Auftritt verhängte Bürgermeister Zimmermann ein  Auftrittsverbot gegen den Künstler in Monheim. Grund war,  dass Kay Ray sich in einem Zeitungsinterview über Demonstranten gegen Rechts lustig gemacht hatte, in dem er unterstellte, sie würden auch einen Klimanotstand (Deutschland unter Wasser) nicht mitbekommen vor lauter Demonstrieren gegen Rechts. Diese Bemerkung erboste den Bürgermeister so, dass er die städtischen Kulturwerke anwies dem Künstler ein Auftrittsverbot in Monheim zu erteilen.

Wir leben in Deutschland in einer liberalen Demokratie. Die CDU Monheim steht für ein liberales Monheim. Im Rahmen der verfassungsmäßig garantierten Kunst- und Meinungsfreiheit darf sich jeder Künstler und jeder Mitbürger in Monheim über Rechte oder Linke, über Gutmenschen oder Radikale, über Religion und Parteien lustig machen. Auch wenn wir persönlich keine Sympathien für einzelnen Aussagen hegen oder sie nicht lustig finden mögen, kann das nicht der Maßstab für Verbote oder Zensur sein. Dass ein Künstler Witze auf Kosten von Demonstranten gegen Rechts macht müssen wir ebenso aushalten, wie einen Künstler der Nicht-Vegetarier, die gerne Schnitzel essen, runtermacht oder auch Katholische-Kirche-Bashing betreibt - wie es neulich ein anderer Künstler in der Monheimer Aula tat.

Wir wollen auch in Zukunft eine breite Palette von Künstlern in Monheim haben, auch solche, die sich außerhalb des Geschmacks- und Meinungsspektrums einer einzelnen Person bewegen - auch wenn diese Person der Bürgermeister ist.