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Herzlich Willkommen!

Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Aktuelles

22 Mai

Monheim ist wohlhabend aber wenn es so weiter geht, nicht mehr flüssig.

Das Eigenkapital der Stadt Monheim betrug zum Stichtag 31.12.2019 598 Mio.€ bei einer Eigenkapitalquote von über 60%. Das ist eine tolle Zahl, auf die wir stolz sein können! Aber es lohnt sich auch ein differenzierter Blick auf die Finanzsituation.

Das Vermögen der Stadt Monheim enthält Geldvermögen und Sachvermögen. Nach der mittelfristigen Finanzplanung findet eine Umschichtung von Geldvermögen in Sachvermögen statt (siehe Vorbericht Haushalt 2020 Ziff. 2.6, Ziff. 4), wobei nach der Planung im Haushaltsvorbericht die Finanzmittel bis 2023 komplett verschwinden. Es ist bis zu einem gewissen Grad vernünftig liquide Mittel und Finanzanlagen zurückzufahren und das Geld zum Wohl der Stadt und der Bürger einzusetzen. Aber es sollte nicht sorglos alles Geld verplant und ausgegeben werden, denn so ohne Weiteres lassen sich Sachanlagen nicht in Geld zurückverwandeln. Städtisches Wohnungseigentum und unbebaute Grundstücke lassen sich am Markt vermutlich leicht veräußern, aber ob es für das geplante städtisches Wellenbad oder eine Stadthalle einen Markt gäbe oder es akzeptabel wäre, eine Kanalisation, eine Schule eine Kita oder das Rathaus zu Geld zu machen, ist fraglich. Und zur Finanzierung des Haushalts wieder in größerem Stil Schulden zu machen, das möchte doch keiner! In der oben beschriebenen Planung ist die Corona-Krise noch nicht einmal berücksichtigt, die zu einer weiteren Abnahme der Finanzmittel führen wird. Deshalb sollten im Sinne der Risikovorsorge neue freiwillige Investitionsprojekte zurückgestellt werden bis die Folgen der Corona-Krise für den städtischen Haushalt absehbar sind. Mittelfristig sollte darauf geachtet werden, dass im städtischen Haushalt genügend Finanzmittel verfügbar bleiben, um ohne Schuldenaufnahme in großem Stil auszukommen, damit auch in Zukunft finanzielle Spielräume erhalten bleiben.

 

 
 
 
 
 
 
 
18 Mai

Bronzeskulptur am Rhein kostet über 1 Mio. Euro

Bronzeskulptur am Rhein kostet über 1 Mio. Euro

Die Skulptur „Leda“ kostet 1.000.182,07 Euro. Erst auf Nachfrage lieferte die Stadt eine Kostenaufstellung. Jährlicher Kunstetat von 400.000 Euro wird damit weit überschritten. Welchen Sinn hat das Handlungskonzept, wenn sich die Stadt nicht daran hält?


Erst im April musste die Stadt einräumen, dass der Geysir 45 % teurer wird als geplant. Statt 415.000 Euro werden die Kosten nun auf knapp 600.000 Euro beziffert.
Der Stadt Monheim am Rhein steht für ihr Konzept „Kunst im öffentlichen Raum“ jährlich ein Budget von 400.000 Euro zur Verfügung.

„Für das Kunstwerk „Leda“ von Markus Lüpertz waren ursprünglich 700.000 Euro vorgesehen. Jedoch musste für den Bau des Sockels extra eine Straße am Rheinufer angelegt werden. Die Monheimer CDU fordert deshalb von der Stadtverwaltung eine Aufstellung der Gesamtkosten“, erklärt der Monheimer CDU-Vorsitzende und Bürgermeisterkandidat Lars van der Bijl.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, über den Preis schon!

Die Kosten des Projekts „Leda“, die von der Stadtverwaltung zusammengestellt wurden, belaufen sich auf  850.182,07 Euro! Diese Kosten wurden im städtischen Haushalt gebucht. Darüber hinaus gibt es aber noch die Kulturwerke GmbH, die zu 100% der Stadt Monheim gehört. Über diese GmbH wurde noch einmal eine Ausgabe in Höhe von 150.000 Euro für die Anschaffung der Entwurfsplastik der „Leda“ getätigt.

In der beigefügten Kostenaufstellung der Stadt Monheim sind jedoch immer noch nichtdie Kosten für die über 5-wöchige Begleitausstellung und das Catering für die Eröffnungsfeier enthalten, noch die Kosten für den angefertigten Bildband aufgeführt.

Für van der Bijl nicht nachvollziehbar: „Die Stadtspitze beauftragt Mitarbeiter mit einem Konzept, das durch den Bürgermeister und seine Mehrheit keinerlei Beachtung findet? Die eigens erstellten Richtlinien werden vom Bürgermeister und seiner Ratsmehrheit nicht berücksichtigt und erzeugen vor einer Abstimmung im Rat bei keinem PETO-Mitglied ein Störgefühl.“

Van der der Bijl ist enttäuscht: „An diesem Beispiel lässt sich wieder darstellen, dass es tiefe Widersprüche im Reden und Handeln des Bürgermeisters und seiner PETO-Mehrheit gibt!“

Das Konzept – Kunst im öffentlichen Raum

In dem Konzept zur Anschaffung von Kunst im öffentlichen Raum wurden seitens der Stadtverwaltung die Grundsätze und Richtlinien festgeschrieben. In dem Handlungskonzept heißt es: „Die Neuschaffung bedarf eines Konzeptes, eines Budgets, der Abstimmung einzelner Bereiche, professionelles Handeln und fundierter Vorlagen, um in Entscheidungsgremien, fachlich kompetent beraten, entscheiden zu können.“

Außerdem wird in dem Konzept ein konstantes Jahresbudget von 400.000 Euro festgesetzt. Aus diesem Etat sollen die Herstellungs-, Transport- und Aufstellungskosten sowie Künstlerhonorar finanziert werden.

10 Mai

Allen Müttern die besten Wünsche zum Muttertag!

Allen Müttern die besten Wünsche zum Muttertag!

Schön, dass wir es geschafft haben, pünktlich zum Muttertag, die Corona-Auflagen im Land zu lockern. Somit wurde auch die Erleichterung geschaffen, unsere Familien wieder zu besuchen. Genießen Sie den Tag im Kreise Ihrer Liebsten.

05 Mai

Senioren Union Monheim setzt 3000 Masken zusammen

Senioren Union Monheim setzt 3000 Masken zusammen

 

Als die Vorsitzende der Lebenshilfe e.V. Kreisvereinigung Mettmann, Nicole Dünchheim, die Mitglieder der Senioren Union Monheim Ende April um Hilfe bei der Herstellung von Mund-Nase-Masken bat, gab es kein langes Zögern. Im Handumdrehen fanden sich nach einer Rundfrage durch Ursula Klomp, Vorsitzende der SU Monheim, 15 engagierte Mitglieder, die an dem Projekt teilnehmen wollten. Es ging darum aus Vorstücken für Papiermasken die Masken zu falten, einen Nasenbügel aufzukleben und Gummibänder zu befestigen. Das Material wurde vom Kreis Mettmann zur Verfügung gestellt. Die Logistik der Verteilung des Materials an die Beteiligten sowie die Abholung der fertigen Masken übernahmen die Lebenshilfe und der Vorstand der SU Monheim. Die Masken werden dringend benötigt für Bewohner und Mitarbeiter der fünf Wohnheime der Lebenshilfe e.V. im Kreis Mettmann. Innerhalb von wenigen Tagen setzten die einzelnen Senioren zwischen 100 und in einem Fall bis zu 700 Masken zusammen bei einem Durchsatz von 20-30 Masken pro Stunde. Am Ende konnten 3000 fertige Masken an den Verein Lebenshilfe e.V. übergeben werden. Ursula Klomp war hocherfreut über dieses Ergebnis und betont: „Die beteiligten Senioren haben mit großer Freude an dem Projekt teilgenommen und gezeigt, welch großes Potential in der älteren Generation steckt, wenn sie eingebunden wird.“ Dem letzteren können wir uns als CDU Monheim nur anschließen. Vielen Dank an die Senioren Union für dieses großartige Projekt!

 


24 Apr

Die Katholische Kirche Monheim am Rhein St. Gereon und Dionysius „gehen LIVE“

Die Katholische Kirche Monheim am Rhein St. Gereon und Dionysius „gehen LIVE“

Liebe Monheimer und Baumberger,

Sie sind natürlich darüber informiert, dass aus gegebenen Anlass auch die Gottesdienste und Messen zur Zeit nicht stattfinden können. Aus diesem Grund bietet die katholische Kirchengemeinde St. Gereon und Dionysius die Möglichkeit an die heilige Messe auf ihrer Facebook Seite, sonntags um 10:30 live, mit zu verfolgen.

Als CDU Monheim hatten wir die Idee diese Aktion auf unserer Homepage zu verlinken. Somit haben auch alle Interessierten Bürger, die keine Facebook-Account haben, die Möglichkeit diese heilige Messe zu feiern. Aus technischen Gründen können wir diesen Link ab ca 13.00 Uhr für Sie auf unserer Homepage einstellen.

Unser Pfarrer, Herr Hoßdorf, lässt Sie herzlich grüßen und freut sich über diese Aktion. Er lädt sie ein, alternativ auch über den Link auf unserer Homepage, seine heilige Messe zu verfolgen.

16 Apr

Ampelgeregelte Kreuzung vs. Kreisverkehr

Ampelgeregelte Kreuzung vs. Kreisverkehr

Vor wenigen Jahren wurde der Kreisverkehr Baumberger Chaussee / Am Kielsgraben erbaut. Dieser Kreisverkehr ist nicht nur aufgrund seiner künstlerischen Gestaltung sehr gelungen sondern regelt auch ohne Beanstandungen das Verkehrsaufkommen in diesem Bereich.

Durch den geplanten Betrieb der Kulturraffinerie K714 rechnet die Stadtverwaltung Monheim zukünftig mit einem Verkehrsanstieg, weshalb dieser Verkehrsknotenpunkt nun in eine ampelgeregelte Kreuzung umgebaut werden soll.

Hier verwickelt sich die Stadtverwaltung wieder einmal in Widersprüche!

Im Jahr 2013 erklärte BM Zimmermann dass er ein Klimaschutzkonzept auf den Weg gebracht hat womit unsere Stadt Schritt für Schritt klimafreundlich werden soll. Hierzu wurden verschiedene Maßnahmen ausgearbeitet und im Klimaschutzkonzept festgeschrieben.

Ein benanntes Handlungsfeld lautet „Verkehr und Mobilität“. Hier wurde als Zielsetzung die Senkung des Stromverbrauchs und die Senkung von Betriebskosten durch die Reduzierung von Ampelanlagen benannt. Die CO2-Reduzierung wurde im Klimaschutzprojet mit einer „Mittleren Energieeinsparung“ bewertet.

Am 25.09.2019 hat die Stadt Monheim den Klimanotstand ausgerufen. Hier wurde ein weiteres Mal betont, dass das städtische Klimaschutzmanagement stetig an der Verbesserung der klimatischen Verhältnisse und dem Klimaschutz arbeitet.

Somit passt der geplante Umbau des Kreisverkehrs (im Übrigen auch das Projekt K714) nicht zum ausgerufenen Klimanotstand und auch nicht zum o.g. Klimaschutzkonzept.

Um für wenige Stunden den Verkehrsstrom von Veranstaltungen der K714 ableiten zu können soll nun die Monheimer Bevölkerung an 365 Tagen im Jahr mit dieser negativen Veränderung leben. Die örtliche Infrastruktur soll der Bevölkerung dienen und nicht dem Prestigeobjekt des Bürgermeisters!

Wir sprechen uns für die Erhaltung des bestehenden Kreisverkehrs aus!

 

 

11 Apr

Frohe Ostern!

Frohe Ostern!

Lieber Monheimer und Baumberger,

Normalerweise hätten wir uns heute wieder an einem unserer Osterinfostände getroffen. Wir haben uns auch wieder auf ein Gespräch mit Ihnen/Euch gefreut und hatten für diesen Termin unsere Vorbereitungen getroffen. Bereits direkt nach Karneval wurden von uns 1000 bunte Ostereier für Sie/Euch bei einem Bauern aus der Region bestellt und hatten auch die Hoffnung, dass dieser Termin stattfinden kann. Leider ist das nun heute nicht möglich.

Aus diesem Grund haben wir uns als CDU Monheim überlegt, dass wir unsere 1000 bunt gefärbten Eier, an die Menschen weitergeben die in unseren Monheimer und Baumberger Alten- und Pflegeheimen wohnen und arbeiten. In der Hoffnung mit unserer Geste ein wenig Farbe in deren Alltag zu bringen.

Unser Bürgermeisterkandidat Lars van der Bijl hat am Donnerstag die bunten Ostereier an diese örtlichen Heime übergeben.

Ostern ist das Fest der Auferstehung. In diesem Sinne hoffen wir, dass wir uns in naher Zukunft wieder im Ort begegnen können. Bis dahin bleiben Sie zu Hause, haltet Abstand und  vor allem - bleibt gesund!

Herzliche Ostergrüße

Ihr Bürgermeisterkandidat Lars van der Bijl und die Mitglieder der CDU Monheim am Rhein

 

10 Apr

Friedhof als Gedenkstätte oder Dauerbaustelle?

Friedhof als Gedenkstätte oder Dauerbaustelle?

 

Bereits am 18.09.2019 haben wir einen Bericht über den Baumberger Friedhof auf unserer Homepage veröffentlicht. Wir werden in den folgenden Zeilen dieses Thema erneut aufnehmen.

Im Sommer 2019 wurde die Friedhofskapelle auf dem Baumberger Friedhof entweiht und mit schwerem Gerät nebst Toilettentrakt abgerissen. Genauso wurden die Bäume zur Kapelle gefällt – auch hier wurden wieder einmal seitens der Stadtverwaltung Fakten geschaffen; sprich eine neue Baustelle, auf der sich seitdem baulich nichts weiter bewegt hat. Das Ansinnen der Stadtverwaltung war der Neubau einer Friedhofskapelle mit neuen Toiletten.

Vielleicht gut gedacht – doch garantiert schlecht gemacht!! Seitdem betreten die Besucher keinen Friedhof sondern eben diese Baustelle. Zusätzlich wurde die Architektur der künftigen Kapelle den Bürgern vorgesetzt.

Friedhöfe dienen als letzte Ruhestätte für Verstorbene und sind somit Orte des Gedenkens, der Einkehr und der Trauer. Dieser Ort soll den Angehörigen Verstorbener ein Totengedenken in ungestörter Atmosphäreermöglichen.

Für das Begräbnis und Gedenkritual für die Toten sollten Friedhöfe mit einer zweckmäßigen Infrastruktur ausgestattet sein. Diese sind entsprechende Wege und deren Begehbarkeit, Umfriedung des Geländes, eine Einrichtung zur Bestattung wie eine Kapelle oder Trauerhalle zur Aufbahrung, Installation für Grün- und Grabpflege, Wasseranschluss, die Möglichkeit zur Entsorgung von Grünabfällen.

Leider ist die Stadt Monheim bis heute nicht in der Lage gewesen, nach dem voreiligen Abriss der Gebäude in 2019 ihrer Aufgabe aber auch ihrer moralischen Pflichten nachzukommen und aus dieser Dauerbaustelle einen würdigen Ort des Abschieds, des Gedenkens, der Einkehr und der Trauer zu schaffen.

Im Gegenteil:

Im Haupt- und Finanzausschuss wurde der Bürgermeister nach fast einem Jahr Stillstand nach  -  wenigstens einem provisorischen Ersatz für die Friedhofskapelle in Form von einem Unterstand gefragt. Mit seiner Antwort lässt der Bürgermeister die Besucher einer Beerdigung im Regen stehen. Herr Zimmermann sieht es als ausreichend an, für das Aufstellen einer Chemietoilette und das Aufstellen einer Bank gesorgt zu haben. Damit zeigt der Bürgermeister keine Bereitschaft einen würdigen Raum für Beerdigungszeremonien zu schaffen.


03 Apr

Wiederholte Kostenüberschreitung bei Projekten der Stadt!! Werden Maßnahmen für die Haushaltsplanung schön gerechnet??

Wiederholte Kostenüberschreitung bei Projekten der Stadt!!    Werden Maßnahmen für die Haushaltsplanung schön gerechnet??

 

Liebe Monheimer und Baumberger,

vielleicht hat es sich schon bis zu Ihnen herumgesprochen!? – In der gestrigen Ausgabe der Rheinischen Post konnten wir lesen, dass der Künstler des Geysirs, Thomas Stricker, froh ist das nun endlich die Bauarbeiten für sein ungewöhnliches Kunstprojekt starten. Sein Geysir wird ein mächtiges, sehr selten ausbrechendes, aber sehr beeindruckendes Kunstwerk werden.

Wir sind auch mal wieder von einigen Tatsachen sehr beeindruckt:

  1. Die Bodenuntersuchungen bilden die Grundlage für diesen Bau. Diese wurden Corona-bedingt unterbrochen. Aber, da die Stadt ja „irgendwie weiterkommen muss“, so Andreas Apsel von der Stadtverwaltung, fängt die Stadt mal wieder eine Baustelle an und beginnt in dieser Woche mit dem Bau des Beckens für den Geysir, ohne die Bodenuntersuchungen abgeschlossen zu haben. Und wir fragen uns welche Konsequenzen hat das Ergebnis dieser Bodenuntersuchungen für die dann angefangene Baustelle?

  2. Für diese Baustelle wird mal wieder eine Umleitung eingerichtet in guter Hoffnung, dass die Maßnahme voraussichtlich Ende Juni fertiggestellt sein wird!?

  3. Die Kosten dieses Kunstwerkes belaufen sich nun auf schlappe €600.000,--; gerade mal 45% teurer als ursprünglich geplant.

Ja, so ist das hier mittlerweile in Monheim und Baumberg mit den Baumaßnahmen. Es werden Tatsachen geschaffen und Baustellen angefangen (siehe auch Baumberger Friedhof) und irgendwie muss man ja weiterkommen…, hoffentlich werden diese Baustellen auch alle mal fertiggestellt werden.

Jeder Unternehmer, der so rechnen und kalkulieren würde könnte sein Unternehmen nicht wirtschaftlich betreiben und würde es vor die Wand fahren. Ratsmitglieder aller Parteien benötigen verlässliche Fakten um Entscheidungen zu treffen. Und auch die Bürger müssen sich auf die Aussagen der Stadtverwaltung verlassen können. Schließlich sind es unsere Steuergelder mit denen gerechnet wird. Bei einem geplanten Projekt wie die Kulturraffinerie wären 45% Mehrkosten schon sehr beeindruckend!

Im Übrigen gibt es Menschen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer in unserer Stadt, die sich zur Zeit große Sorgen um ihre Existenzen machen. Wir hätten es begrüßt, wenn die Stadtverwaltung die Gelder für wesentliche Maßnahmen ausgegeben hätte. Besondere Zeiten brauchen besondere Maßnahmen.