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Herzlich Willkommen!

Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

Wahlprogramm    RatsKandidaten    Kreiskandidaten

 

Aktuelles

11 Aug

Trotz Klimaschutzkonzept nehmen BM und PETO einen CO2 Ausstoß von 42 Tonnen im Monat billigend in Kauf!

Trotz Klimaschutzkonzept nehmen BM und PETO einen CO2 Ausstoß von 42 Tonnen im Monat billigend in Kauf!

Am 09.06.20 hat die CDU Monheim im Haupt- und Finanzausschuss die mündliche Anfrage gestellt, die Baustelle am Geysir für die Zeit des Stillstandes rückzubauen und für den Verkehr vorrübergehend wieder freizugeben. Zum Zeitpunkt unserer Anfrage ruhte die Baustelle schon drei Wochen. Leider fand unser Antrag kein Gehör bei der Stadtverwaltung und der Bürgermeister fand den Rückbau der Baustelle unnötig und hielt an der überflüssigen Umleitung fest.

Jetzt, da noch zusätzlich die Daimlerstrasse gesperrt wurde, beläuft sich die Umleitungsstrecke auf 2km Umweg pro Fahrt. Laut Umweltbundesamt liegt der durchschnittliche Spritverbrauch über alle PKW in Deutschland bei rund 7,3 Liter auf 100 km. Bei einem Tagesaufkommen von 4000 Fahrzeugen für diesen Umweg, ergibt das einen CO2 Ausstoß von bis zu 42 Tonnen pro Monat.  Für diese Menge CO2 könnte man mehr als 20 Mal von Düsseldorf nach New York und zurückfliegen. Und obwohl es eine andere Lösung geben könnte nehmen BM Zimmermann und seine Peto-Mehrheit diese Klimabelastung billigend in Kauf. Dabei hat sich der Bürgermeister im Zusammenhang mit seiner Ausrufung des Klimanotstandes für die Stadt auch dazu verpflichtet Auswirkungen auf das Klima bei seinen Entscheidungen zu berücksichtigen.

Ein ordentliches Baustellenmanagement schont nicht nur die Nerven der Verkehrsteilnehmer sondern kann auch dem Klimaschutz dienen. Die CDU Monheim wird das Baustellenmanagement in der Stadt verbessern um die Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger aber auch für das Klima so gering wie möglich zu gestalten.

09 Aug

CDU tritt erneut zur Integrationsratswahl an

CDU tritt erneut zur Integrationsratswahl an

Der CDU Stadtverband Monheim am Rhein hat dieses Jahr erneut eine eigene Liste zur Wahl des städtischen Integrationsrats aufgestellt. Bereits im Jahr 2014 ließ sich die CDU für die Wahl des ersten Monheimer Integrationsrats aufstellen und gewann diese Wahl deutlich mit rund 27% aller Stimmen.
Was ist seither passiert?Gleich zu Beginn der Arbeit setzte sich die CDU dafür ein, das Kunstprojekt „Engel der Kulturen“ für Monheim zu gewinnen. Mit ihrem Antrag hierzu, der auch die Einladung der Künstler nach Monheim umfasste, setzte die CDU den Start für dieses erfolgreiche Projekt, welches dann auch mit großem Zuspruch der Bürgerinnen und Bürger im August 2016 umgesetzt wurde. (https://www.monheim.de/stadtleben-aktuelles/news/nachrichten/die-monheimerinnen-und-monheimer-sind-nun-engel-der-kulturen-3178/).Zuletzt beantragte die CDU erfolgreich den „Raum der Ruhe“ im Integrationsrat. Ein Raum, den die Mitglieder des Integrationsrates einerseits für ihre Beratungen nutzen können, der aber auch, in den nicht von ihnen genutzten Zeiten, von allen anderen Personen im Rathaus gebucht werden kann.Weiterhin war die CDU in den vergangenen Jahren bei vielen ehrenamtlichen Unternehmungen für den Integrationsrat beteiligt. So bei der Planung für die jährliche Veranstaltung „Musik für den Frieden“, der Nachbarschaftshilfe „Hand in Hand“, der Besetzung der Sprechstunde für den Integrationsrat, sowie bei verschiedenen Konzeptentwicklungen der Stadt und der Umsetzung von Infoständen für den Rat.
Wieso kandidiert die CDU für den Integrationsrat?Für die CDU ist die Integration von Menschen mit ausländischen Wurzeln in unsere Gesellschaft auf Bundes- und Landesebene eine politische Schlüsselaufgabe. Sie versteht die Integration als einen positiven, fortschreitenden Prozess, der von der Politik und der gesamten Gesellschaft gestaltet wird. Die CDU arbeitet stets nach den in unserer Verfassung geltenden Grundrechten, wie unter anderem der Religions- und Meinungsfreiheit. Die CDU versteht die Vielfalt unserer Gesellschaft als eine Chance und Bereicherung für unser Land. Integration führt zu gleichberechtigter Teilhabe, zu wechselseitigem Verständnis und zugleich zur Identifikation mit unserem Land. Auf der Grundlage dieser Grundsätze versteht es die CDU Monheim am Rhein als ihren Auftrag, sich für den Integrationsrat der Stadt einzusetzen. Sie möchte ein Sprachrohr für einen Großteil unserer Gesellschaft sein, der auf der einen Seite hier lebt, seinen Alltag in dieser Gesellschaft gestaltet, in Deutschland arbeitet und seine Kinder erzieht, jedoch auf der anderen Seite zu anderen politischen Gremien und Entscheidungen nur einen begrenzten Zugang hat. Weiterhin versteht die CDU Integration jedoch auch als einen wechselseitigen Prozess. Verständnis und Toleranz müssen von allen Beteiligten gefordert und gefördert werden.Für den Integrationsrat der Stadt Monheim am Rhein kandidieren Lina Schlupp (Sozialpädagogin), Markus Maiorano (Altenpfleger), Jürgen Binder (Intralogistiker), Radojka Kamps (Büroangestellte) und Roman Lang (Lehrer). Unsere Kandidaten haben aufgrund ihrer Alltagsrealitäten, ihrer Berufe und ihrer eigenen Migrationsgeschichte ein besonderes Interesse an der Arbeit im Rahmen der Integrationspolitik und überzeugen durch ihr „Know-How“.

09 Aug

Alle Kommunalwahlkandidaten der CDU auf einen Blick

Alle Kommunalwahlkandidaten der CDU auf einen Blick

Mit rd. 94% der Stimmen haben die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Monheim am Rhein Lars van der Bijl zu ihrem Bürgermeisterkandidaten gewählt und ihn auch als ihren Spitzenkandidaten auf Platz 1 der Reserveliste gesetzt. Platz 2 und 3 belegen Markus Gronauer und Dr. Angela Linhart.

In den Baumberger Wahlbezirken Kandidieren Heinz-Jürgen Goldmann (6010), Markus Gronauer (6020), Juliane Guyens (6030), Radojka Kamps (6040), Nicole Haering (6050), Peter Raabe (6060), Peter Werner (6070) und Elisabeth Raabe (6080) für den Stadtrat.

In Monheim treten Thomas Kehlinger (6090), Lina Schlupp (6100), Jasmin Rohner-Klei (6110), Heike Klenner (6120), Gabriele Hackel (6130), Sara Anhäuser (6140), Michael Nagy (6150), Roger Vocke (6160), Markus Maiorano (6170), Jürgen Binder (6180), Detlef Thedieck (6190) und Dr. Angela Linhart (6200) für den Stadtrat an.

Gleichzeitig mit dem Stadtrat wird auch der Integrationsrat neu gewählt. Für die Liste der CDU treten hier Lina Schlupp, Markus Majorano, Sebastian Binder, Radojka Kamps und Roman Lang an.

In den drei Kreistagswahlbezirken, die sich von Nord nach Süd über das Monheimer Stadtgebiet verteilen, kandidieren Peter Werner im Bezirk 17, Gerd Lohmann im Bezirk 18 und Roman Lang im Bezirk 19.

Thomas Hendele, Landrat des Kreises Mettmann, kandidiert erneut für dieses Amt.

 

 

10 Jul

Mitgestalten ausdrücklich erwünscht …. Der Bürgermeister ruft im Mitmach-Portal die Bürger der Stadt Monheim auf Entscheidungsprozesse aktiv mitzugestalten. Schöne Worte – nichts dahinter!

Mitgestalten ausdrücklich erwünscht …. Der Bürgermeister ruft im Mitmach-Portal die Bürger der Stadt Monheim auf Entscheidungsprozesse aktiv mitzugestalten. Schöne Worte – nichts dahinter!

Nachdem sich die PETO-Mehrheit im Haupt- und Finanzausschuss für die vom Bürgermeister favorisierte „Variante 1“ für den Neubau des Baumberger Feuerwehrgerätehauses ausgesprochen hat, stellte die CDU Monheim bei der letzten Ratssitzung am 24.06.2020 eine weitere Ideenskizze für o.g. Neubau dem Rat der Stadt Monheim vor. Diese Ausarbeitung wurde mit Unterstützung eines Architekten angefertigt.

Der Bürgermeisterkandidat Lars van der Bijl und die CDU Monheim wollten mit diesem Entwurf den Bürgerinnen und Bürgern für die anstehende Bürgerbeteiligung eine zweite Variante zur Verfügung stellen. So sollte der Bevölkerung eine echte Alternative zu dem vom Bürgermeister favorisierten Vorschlag unterbreitet werden.  

Ohne diese Ideenskizze weiter zu prüfen haben zuerst sowohl der Bürgermeister als auch im Nachgang „seine“ Ratsmehrheit diese, von einem ausgebildeten Architekten, ausgearbeitete Variante als „Murks“ bezeichnet. Dabei wurde der gesamte Bedarf an Funktionalität bzw. Raumbedarf abgebildet. Hier zeigt sich einmal mehr, dass die PETO alternativen Vorschlägen nicht offen gegenübersteht und keinen Raum für andere Meinungen zulässt. Von Seiten der Stadtverwaltung wurde noch nicht einmal daran gedacht diesen Vorschlag im Nachgang der Ratssitzung weitergehend zu prüfen.

Stattdessen wurden unsachliche Argumente von Seiten des Bürgermeisters vorgetragen, die z.B. die Kosten betreffen. Dabei ging es in beiden Varianten gar nicht um die Kosten. Weder bei der vom Bürgermeister favorisierten Variante 1 wurden bisher die Kosten ermittelt noch bei diesem neuen Vorschlag der CDU. In beiden Varianten geht es erst einmal um die Machbarkeit und das Erscheinungsbild der neuen Feuerwache.

BM Zimmermann kritisierte, dass sich die, von der CDU vorgestellte Variante nicht in das Ortsbild bzw. in die Umgebungsbebauung einfügen würde. Dabei wird sein Favorit laut Vorlage der Stadt Monheim als ein Baukörper mit einer zeitgemäßen Architektur beschrieben, der einen bewussten Kontrast zur Umgebungsbebauung herstellen soll.

Die CDU-Variante wurde sowohl vom Architekten Poell als auch im Vorfeld vom Architekten Nagy als gute Alternative eingeschätzt. Aber diesen Fachmännern wird ihr Fachwissen durch die Ratsmehrheit aberkannt.

Fakt ist, der Bürgermeister und seine Mehrheit heucheln den Bürgern der Stadt Monheim Mitspracherecht vor. In Wirklichkeit wird der Monheimer Bürger aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat bevormundet. Er kann bei der anstehenden Bürgerbeteiligung nur „JA“ oder „JA“ zur deren favorisierte Variante sagen.
Dabei ist die Fragestellung der Verkehrsführung von Seiten der Stadtverwaltung noch offen!
Werden die Thomasstraße und die Kreuzstraße im Falle der Variante 1 in Einbahnstraßen umgewandelt?

Vielleicht ist das Verhalten der PETO aber auch der Angst geschuldet bei der anstehenden Bürgerbeteiligung, mit einem Alternativvorschlag der CDU, eine Klatsche zu kassieren?

05 Jul

Endlich! – Unsere Idee zur Errichtung der Trinkwasserentnahmestellen wird umgesetzt!

Endlich! – Unsere Idee zur Errichtung der Trinkwasserentnahmestellen wird umgesetzt!

Kurz vor der Wahl schafft es die Stadtverwaltung Monheim den, am 22.11.2017, durch die CDU Monheim gestellten Antrag „Aufstellung von Trinkwasserentnahmestellen“ umzusetzen.

Am 22.11.2017 hat die CDU Monheim verschiedene Anträge an den Vorsitzenden des Ausschusses für Stadtplanung, Umwelt, Bauen und Verkehr eingebracht. Mit dem Antrag Nr. 10 wurde die Verwaltung mit der Aufstellung von Trinkwasserentnahmestellen beauftragt. Die Begründung der CDU Monheim lautete im Antrag wie folgt:“ Die ausreichende Versorgung mit Trinkwasser ist für Fahrradfahrer und Fußgänger gerade bei längeren Wegstrecken wichtig. Wir möchten daher nach dem Vorbild anderer Städte Trinkwasserentnahmestellen an den meistfrequentierten Rad- und Fußgängerwegen einrichten, damit dort u.a. für Fernradfahrer die Wasserversorgung gewährleistet wird.“

In der Ratssitzung am 19.12.2018 wurde diesem Antrag einstimmig zugestimmt.

Schön, dass es die Stadtverwaltung doch noch so kurz vor der Wahl geschafft hat unsere Idee umzusetzen.

Wir freuen uns, dass die Wasserspender gerade jetzt in der warmen Jahreszeit für die Erfrischung von Zwei- und Vierbeinern sorgen werden.

 

28 Jun

Polizeieinsatz in Monheim

Polizeieinsatz in Monheim

 

Die Ratskandidaten der  CDU Monheim am Rhein mit ihrem  Bürgermeisterkandidaten  Lars van der Bijl distanzieren sich hiermit ausdrücklich von der Entschuldigung des Bürgermeisters und der damit verbundenen Kritik an dem Vorgehen der Polizei im Zusammenhang mit den Kontrollen von Jugendlichen am Monheimer Skaterpark und Umgebung.

In den vergangenen Wochen und Monaten hat es nach Aussage der Kreispolizeibehörde sehr viele Hinweise aus der Monheimer Bürgerschaft gegeben, die sich über Lärm, Müll, rasende Autos, alkoholisierte und respektlose Jugendliche beschwert haben. Aufgrund dieses Beschwerdeaufkommens wurde der Wunsch nach einer stärkeren Polizeipräsenz deutlich. Aus diesem Grund wurde der Kontrolleinsatz als eine gemeinsame Reaktion der Polizei und der Stadt Monheim am Rhein durchgeführt.

Dass dabei Jugendliche letzten Freitag grundlos ohne Anhaltspunkte für ein Fehlverhalten kontrolliert wurden gefällt BM Zimmermann nicht. Deshalb entschuldigt er sich im Namen der Stadt Monheim für dieses Vorgehen bei den betroffenen Jugendlichen und distanziert sich persönlich vom Handeln der Kreispolizeibehörde. Diese Äußerung des BM zeigt wiederholt die ablehnende Haltung zu Sicherheitsfragestellungen. Dies zeigt sich auch darin, dass in der Vergangenheit sämtliche CDU Anträge, die mehr Sicherheit und Ordnung zum Ziel hatten, strikt von Peto und BM abgelehnt wurden.

Von Seiten der Kreispolizei wurde bestätigt, dass Personen auch am Skaterpark kontrolliert wurden. Diese Kontrolle wurde aber nicht von Einsatzkräften der Kreispolizei durchgeführt sondern von Mitarbeitern des Kommunalen Ordnungsdienstes. Die Polizei übernahm in dieser Situation lediglich die Sicherung der Maßnahme.

Fakt ist diese Kontrollen waren ganz offensichtlich nicht erfolglos. Neben einem erheblich alkoholisierten Jugendlichen mit 1,7 Promille wurde auch ein polizeibekannter Drogendealer angetroffen.
Gilt es in der Hauptstadt des Kindes nicht unsere Jugend vor solchen Straftätern zu schützen?

Die CDU Monheim hält Einsätze in dieser Form, das heißt Zusammenarbeit der Polizei mit dem Ordnungsamt für angemessen, um so für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Monheim am Rhein Sorge zu tragen. Aus unserer Sicht ist es unumgänglich durch die Präsenz vor Ort das Sicherheitsgefühl zu stärken, Straftaten aufzudecken und damit präventiv zu wirken.

Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Mitarbeitern des Ordnungsamtes sowie bei den Polizisten, die an diesem Abend für die Sicherheit und Ordnung in unserer Stadt unterwegs waren. Gerade in der heutigen Zeit ist unsere Polizei immer stärker gewalttätigen Angriffen und respektlosem Verhalten ausgesetzt. Umso wichtiger ist für uns, dass die Arbeit von Ordnungs- und Polizeikräften die Wertschätzung von Politik und Bürgerschaft erhält.


19 Jun

CDU fordert eine neue Variante für die Baumberger Feuerwache!

CDU fordert eine neue Variante für die Baumberger Feuerwache!

 

Die Stadtverwaltung hat zwei Ideenskizzen für den Neubau des Baumberger Feuerwehrgerätehauses im Haupt- und Finanzausschuss vorgestellt und die Peto-Mehrheit hat sich für die vom Bürgermeister favorisierte „Variante 1“ ausgesprochen. Welche Konsequenzen hat diese Planung für die Verkehrsführung auf der Kreuz- bzw. Thomasstraße?

Der Bürgermeister möchte ein Gebäude in Auftrag geben, das einer Architektur aus dem 21. Jahrhundert entspräche. Laut Peto würde es keinen besseren Plan geben, als diese vorgeschlagene Variante. Sie wolle mit diesem Gebäude einen klaren Kontrast zur umliegenden Bebauung schaffen.

Laut Bürgermeisterkandidat Lars van der Bijl ist es wichtig die Baumberger Bürger an diesem Projekt teilhaben zu lassen und in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen. Hierfür ist es jedoch unerlässlich wirkliche Alternativen in Form einer weiteren, echten Variante zur Auswahl zu stellen. Bereits die erste Bürgeranhörung, die sich mit der Machbarkeitsstudie zu diesem Thema befasste war sehr gut besucht und zeigt das große Interesse der Baumberger an dieser Umgestaltung! Das nehmen wir als CDU Monheim sehr ernst. Die CDU Monheim steht jederzeit zur konstruktiven Ausarbeitung für eine Alternative zur Verfügung.

Die CDU Monheim stellte den Antrag eine weitere Variante für ein funktionales Gebäude ausarbeiten zu lassen. Dafür soll der Planer andere Vorgaben erhalten, um ein Gebäude zu schaffen, das sich besser in das Ortsbild einfügen lässt. „Trotzdem muss die Funktionalität für die Feuerwehr optimal gegeben sein“, so die CDU Monheim. Peto hat diesen Antrag abgelehnt!
Der, von der CDU Monheim, geforderten Bürgerbeteiligung stimmte die Peto nur notgedrungen zu, da selbst der Bürgermeister diese in der Diskussion für sinnvoll erachtete. Hier darf sich die Bürgerschaft nun leider ausschließlich zu der „Variante 1“ einbringen.

Sollte sich die vorgeschlagene Variante durchsetzen, hat die CDU Monheim als einzige Partei erkannt und auch erwähnt, dass die zurzeit bestehende Verkehrsführung höchst wahrscheinlich geändert werden muss. Die Stadtverwaltung ist auf diesen Einwand nicht näher eingegangen. In der Ideenskizze ist deutlich zu erkennen, dass die Abstellfläche für die Einsatzfahrzeuge in die jetzige Fahrbahn „Thomasstraße“ hineinreichen. Das könnte eine Einbahnstraßenregelung für die Kreuzstraße als auch für die Thomasstraße zur Folge haben. Auch werden mit der ohnehin schon sehr massiven Planung feuerwehrtechnische Forderungen, wie die Durchfahrbarkeit der Halle nur sehr schwer umsetzbar sein.


16 Jun

Die Stadt will keine Solaranlagen

Die Stadt will keine Solaranlagen

Der Bürgermeister kriminalisiert im Grunde alle Anwohner in reinen Wohngebieten, die eine Solaranlage auf dem Dach haben und hierfür womöglich aus rein steuerrechtlichen Gründen ein Gewerbe angemeldet haben, aber den Strom größtenteils privat nutzen.

 

Eine Solaranlage ist keine Art von Gewerbe, die in Wohngebieten zu irgendeiner Beeinträchtigung der anderen Anwohner führt, so dass es völlig unsinnig ist, sie wie ein normales Gewerbe zu behandeln. Von einer Stadt, die den Klimanotstand ausgerufen hat, sollte man doch erwarten, dass jede Art von Solaranlage begrüßt wird und eine Verschattung als nachteilig für das Anliegen des Klimaschutzes angesehen wird. Man merkt, dass alle möglichen Argumente vorgebracht werden, um eine Änderung eines Bebauungsplans, die zu Lasten von vielen und zu Gunsten von wenigen geht, zu rechtfertigen. Die Lehre ist, dass man als Hausbesitzer oder Wohnungsinhaber in Monheim am Rhein nie sicher sein kann, dass die Stadt nicht plötzlich massive Eingriffe in das eigene Umfeld vornimmt - zum Nachteil der eigenen Wohnqualität. Die geplante Quartiersgarage in der Altstadt ist auch so ein Thema, oder das geplante Hochhaus am Berliner Ring, um nur zwei weitere Beispiele zu nennen.

 

Was war passiert?

 

In einem konkreten Fall hatte der Bürgermeister einen Fehler eingeräumt:

Bei der Planungsausschuss-Sitzung am 28.05.2020 ging es um die Bebauungsplanänderung „Robert-Koch-Straße“. Der geneigte Zuschauer des Rats TV konnte beim Tagesordnungspunkt 10 Zeuge eines bizarren Schauspiels werden. Es ging hierbei um eine Korrektur des Bebauungsplans, der schon 2018 verabschiedet worden war, weil bei der Begründung der Beschlussfassung fehlerhaft gearbeitet worden war. Konkret geht es bei der Bebauungsplanänderung darum, dass den Eigentümern von drei einstöckigen Bungalows die Möglichkeit eingeräumt werden soll, um ein Geschoss aufzustocken auf zweistöckig. Da die Bungalows im Süden einer Reihe von Reihenhäusern an der Robert-Koch-Straße liegen, die nach Süden hin relativ kurze Gärten haben, würde dies einen großen Nachteil für diese Reihenhausbesitzer bedeuten - wegen der durch die Aufstockung verursachten zusätzlichen Beschattung. Einer der Anwohner, auf dessen Dach sich auch noch eine Solaranlage befindet, hat deshalb gegen den Bebauungsplan geklagt. In der Sitzung zum ursprünglichen Bebauungsplan-Beschluss hat der Bürgermeister wider besseren Wissens der Verwaltung behauptet, es gäbe gar keine Verschattung der Solaranlage des klagenden Anwohners. Dies hat der Bürgermeister nun als Fehler eingeräumt. In der letzten Planungsausschuss-Sitzung behauptete der Bürgermeister nun, da es sich um ein reines Wohngebiet handeln würde, wäre die Solaranlage sowieso illegal, weil sie ein hier nicht erlaubtes Gewerbe darstellen würde. Durch die Bebauungsplanänderung könne allerdings die Solaranlage erlaubt werden und damit wäre dieser Mangel geheilt. Dies sollte eine Art Kompromissangebot an den klagenden Anwohner darstellen. Was der Bürgermeister allerdings nicht berücksichtigt hatte: der zur Entscheidung anstehende Bebauungsplan gilt gar nicht für den Bereich, in dem der klagende Anwohner wohnt. Das war der nächste Fehler, und das sogenannte Kompromissangebot lief ins Leere. Auch ist es strittig, ob eine Solaranlage, die überwiegend für den privaten Nutzen angeschafft wurde und genutzt wird, überhaupt ein Gewerbe im planungsrechtlichen Sinn darstellt.

 

Unterstützen Sie uns!

Spendenkonto: CDU Kreis Mettmann

DE52 3015 0200 0001 7011 50

Stichwort: Spende Kommunalwahl Monheim