Busbahnhof
Damm
Marienburg
Rhein

Herzlich Willkommen!

Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Aktuelles

03 Apr

Wiederholte Kostenüberschreitung bei Projekten der Stadt!! Werden Maßnahmen für die Haushaltsplanung schön gerechnet??

Wiederholte Kostenüberschreitung bei Projekten der Stadt!!    Werden Maßnahmen für die Haushaltsplanung schön gerechnet??

 

Liebe Monheimer und Baumberger,

vielleicht hat es sich schon bis zu Ihnen herumgesprochen!? – In der gestrigen Ausgabe der Rheinischen Post konnten wir lesen, dass der Künstler des Geysirs, Thomas Stricker, froh ist das nun endlich die Bauarbeiten für sein ungewöhnliches Kunstprojekt starten. Sein Geysir wird ein mächtiges, sehr selten ausbrechendes, aber sehr beeindruckendes Kunstwerk werden.

Wir sind auch mal wieder von einigen Tatsachen sehr beeindruckt:

  1. Die Bodenuntersuchungen bilden die Grundlage für diesen Bau. Diese wurden Corona-bedingt unterbrochen. Aber, da die Stadt ja „irgendwie weiterkommen muss“, so Andreas Apsel von der Stadtverwaltung, fängt die Stadt mal wieder eine Baustelle an und beginnt in dieser Woche mit dem Bau des Beckens für den Geysir, ohne die Bodenuntersuchungen abgeschlossen zu haben. Und wir fragen uns welche Konsequenzen hat das Ergebnis dieser Bodenuntersuchungen für die dann angefangene Baustelle?

  2. Für diese Baustelle wird mal wieder eine Umleitung eingerichtet in guter Hoffnung, dass die Maßnahme voraussichtlich Ende Juni fertiggestellt sein wird!?

  3. Die Kosten dieses Kunstwerkes belaufen sich nun auf schlappe €600.000,--; gerade mal 45% teurer als ursprünglich geplant.

Ja, so ist das hier mittlerweile in Monheim und Baumberg mit den Baumaßnahmen. Es werden Tatsachen geschaffen und Baustellen angefangen (siehe auch Baumberger Friedhof) und irgendwie muss man ja weiterkommen…, hoffentlich werden diese Baustellen auch alle mal fertiggestellt werden.

Jeder Unternehmer, der so rechnen und kalkulieren würde könnte sein Unternehmen nicht wirtschaftlich betreiben und würde es vor die Wand fahren. Ratsmitglieder aller Parteien benötigen verlässliche Fakten um Entscheidungen zu treffen. Und auch die Bürger müssen sich auf die Aussagen der Stadtverwaltung verlassen können. Schließlich sind es unsere Steuergelder mit denen gerechnet wird. Bei einem geplanten Projekt wie die Kulturraffinerie wären 45% Mehrkosten schon sehr beeindruckend!

Im Übrigen gibt es Menschen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer in unserer Stadt, die sich zur Zeit große Sorgen um ihre Existenzen machen. Wir hätten es begrüßt, wenn die Stadtverwaltung die Gelder für wesentliche Maßnahmen ausgegeben hätte. Besondere Zeiten brauchen besondere Maßnahmen.

24 Mär

Kreative Privatwirtschaft vs. Städtische Planwirtschaft

Kreative Privatwirtschaft vs. Städtische Planwirtschaft

 

 

Der Eigentümer des REWE Einkaufsmarktes an der Straße Am Sportplatz hat Pläne für sein!Grundstück und möchte seine Liegenschaft weiterentwickeln, um auch in Zukunft für alle Monheimer und Baumberger einen attraktiven Standort der dezentralen Nahversorgung zu schaffen.

Die Stadtverwaltung hat für dieses, in Privatbesitz befindliche Grundstück eigene Pläne und verhängt eine Veränderungssperre, um die Pläne des Eigentümers zu durchkreuzen. Somit sind dem Eigentümer, der diesen Standort mit privatwirtschaftlichen Investitionsplänen kreativ vorantreiben wollte, die Hände gebunden. Vor dem Hintergrund unserer freiheitlichen Grundordnung sind derartige Eingriffe in das Eigentumsrecht sorgfältig abzuwägen, da sie wie in diesem Fall einer Enteignung von Privatbesitz nahe kommt.

Die Stadt möchte auf diesem Grundstück die Wohnbebauung verdichten und nur im geringen Umfang Einzelhandel dort ansiedeln. Außerdem will die Verwaltung das Haupteinkaufszentrum in Monheim am Rathaus und das Nahversorgungszentrum an der Hauptstraße in Baumberg stärken. Wir sehen diese Planung aus verschiedenen Gründen kritisch:

Mit zunehmender Dynamik verschwinden immer mehr Lebensmittelstandorte. Der Wegfall dieser Infrastruktur hat Konsequenzen auf die Lebensqualität, weil der Bürger eine größere Entfernung zu dem Haupteinkaufszentrum zurücklegen muss, da Lebensmittelgeschäfte ersatzlos gestrichen werden. Durch den Wegfall des Einkaufsmarktes REWE wird der Kern in diesem Viertel geschwächt, da hier ein Treffpunkt des gesellschaftlichen Lebens und des sozialen Austausches nicht mehr stattfinden kann.

Die CDU Monheim möchte zusätzlich mit dem Erhalt dieses Standortes als REWE Standort den Wettbewerb aber auch vor allem die Vielfalt für die Bürger im Vergleich auf andere Lebensmittelmärkte erhalten und somit einen attraktiven und qualifizierten Einzelhandel fördern.

Der Bürgermeister verfolgt seine eigene Strategie und entscheidet, dass die Hauptstraße als Nahversorgungszentrum dienen soll. Leider ist es ihm wohl entgangen, dass dort keine Liegenschaften vorhanden sind die eine attraktive Entwicklung des Einzelhandels durch Privatwirtschaft möglich macht. Der Stadtverwaltung ist beispielsweise seit vielen Jahren nicht gelungen einen Nachfolger für das vormals „Netto“-Ladenlokal zu finden.

Über dies, in Anbetracht der sehr vielen, geplanten und nicht fertiggestellten Bauvorhaben (siehe z.B. den Artikel in der RP vom 18.03.2020 „Ist diese Haushaltspolitik noch seriös?“) sollte der Bürgermeister doch froh sein, dass ein privater Investor durch Kreativität und privaten Investitionen und Engagement den Baumberger Einzelhandel voran treibt und Baumaßnahmen abarbeitet ohne die überlastete Verwaltung zu beaufschlagen!


23 Mär

Unsere Kandidaten für die jeweiligen Wahlkreise

Unsere Kandidaten für die jeweiligen Wahlkreise

Wir haben in unserer Mitgliederversammlung die Wahlen zur Nominierung der Bewerber für die Kommunalwahl 2020 erfolgreich abgeschlossen. Der Landrat Thomas Hendele sprach das Grußwort und auch unser Bürgermeisterkandidat und Vorsitzender Lars van der Bijl hielt eine Rede und freut sich auf den Wahlkampf mit einem motivierten Team. Die Kandidaten für die jeweiligen Wahlkreise (WK) sind: Heinz-Jürgen Goldmann (WK 6010), Markus Gronauer (WK 6020), Juliane Guyens (WK 6030), Radojka Kamps (WK 6040), Nicole Haering (WK 6050), Peter Raabe (WK 6060), Peter Werner (WK 6070), Elisabeth Raabe (WK 6080), Thomas Kehlinger (WK 6090), Lina Schupp (WK 6100), Jasmin Rohner-Klei (WK 6110), Heike Klenner (WK 6120), Gabriele Hackel (WK 6130), Sara Anhäuser (WK 6140), Michael Nagy (WK 6150), Roger Janssen (6160), Markus Maiorano (WK 6170), Jürgen Binder (WK 6180), Detlef Thedieck (WK 6190) und Dr. Angela Linhart (WK 6200).

20 Mär

Gemeinsam gegen Corona!

Gemeinsam gegen Corona!

Halten Sie sich und haltet Euch an die empfohlenen Maßnahmen. Jeder, der sich an die Empfehlungen hält trägt dazu bei Leben zu retten!!

14 Mär

PolitTalk zum Thema REWE - Liegenschaft

PolitTalk zum Thema REWE - Liegenschaft

Liebe Monheimerinnen und Monheimer,

aufgrund der aktuellen Situation sehen wir uns in der Verantwortung den für kommenden Mittwoch vorgesehenen PolitTalk zum Thema "Standort REWE - Am Sportplatz" zu verschieben. Wir bleiben natürlich an diesem Thema dran und werden Sie und Euch zur gegebenen Zeit über einen neuen Terminvorschlag informieren.

03 Mär

CDU-Aktion „Sauberes Rheinufer“ mit Rekordbeteiligung

CDU-Aktion „Sauberes Rheinufer“ mit Rekordbeteiligung

45 Teilnehmer mit zahlreichen Kindern fanden sich zur 15. Rheinufersäuberung der CDU Monheim am frühen Samstagmorgen am Schützenplatz am Werth ein. Dazu Koordinatorin Dr. Angela Linhart, stellv. CDU Vorsitzende: „Wir hatten dieses Jahr mit einer höheren Beteiligung als sonst gerechnet. Die Sensibilität der Bevölkerung für Umweltthemen ist enorm gestiegen. Viele merken, dass hier ein echter Beitrag zum Schutz der Umwelt geleistet werden kann.“ Entsprechend wies Lars van der Bijl, CDU-Bürgermeisterkandidat, in seiner Begrüßung darauf hin: „Jedes Stück Plastik, das wir aufheben, landet nicht im Ozean.“

Nach fachkundiger Anleitung von Gerd Lohmann wurde in zwei Gruppen ausgeschwärmt, um sich vom Gut Ödstein und vom Kapellchen aus entlang des Rheinufers aufeinander zu zuarbeiten. Die Gruppen wurden von Zugfahrzeugen mit Anhängern begleitet, auf die die vollen Müllbeutel aufgeladen wurden. Die Kinder freuten sich auf einem Anhänger mitfahren zu dürfen, der auch Wasser für die Versorgung der Teilnehmer während der Arbeiten am Rheinufer transportierte.

Der Rhein führte Hochwasser mit 5 m über dem Normalpegel, was jedoch 3 m unter dem diesjährigen Höchststand lag. Auf dem Streifen zwischen der diesjährigen Höchstmarke und der Wasserlinie konnten die Helfer riesige Mengen an Plastikmüll, Glasflaschen und sonstigen Unrat bergen. Eine große Genugtuung war es jedesmal für die Teilnehmer, wenn Großmüll wie halbverottete Gartenliegen, Isomatten, ein Zelt, ein Teppich oder Autoreifen gefunden und abtransportiert werden konnten.

Unter den Teilnehmern war auch die Landtagsabgeordnete Claudia Schlottmann sowie Vertreter zahlreicher Vereine wie NABU, Reitsportverein, Ruderverein, DLRG, BPS-Pfadfinder Lionsclub, Jäger, und viele Privatpersonen, die sich zum Teil auch schon beim RhineCleanUP beteiligt hatten. Der St.-Sebastianus Schützenverein unterstütze die Aktion wie jedes Jahr durch Bereitstellung seiner Einrichtungen.

Bei ihrer Rückkehr zum Schützenplatz nach dreistündiger Arbeit empfing Hobbykoch und Ratsherr Michael Nagy alle Teilnehmer mit heißer Erbsensuppe und Würstchen.

Die Bilanz der diesjährigen Rheinufersäuberung bestand in 9 Kubikmetern Müll in ca. 120 Müllsäcken. Diese werden nun ordnungsgemäß auf dem Betriebshof der Stadt Monheim entsorgt.

 

 

18 Feb

Für die Umwelt vor Ort: CDU-Aktion „Sauberes Rheinufer“

Für die Umwelt vor Ort: CDU-Aktion „Sauberes Rheinufer“

 

 

 

Liebe umwelt-interessierte Monheimerinnen und Monheimer!

Dieses Jahr findet unsere alljährliche Rheinufersäuberung am Samstag, den 29. Februar von  9:00 – 12:00 statt. Wir freuen uns im Anschluss auf ein gemeinsames Mittagessen. Treffpunkt ist der Schützenplatz Am Werth.

Regelmäßig jedes Jahr findet Ende Februar, vor Beginn der Schonzeit am 01. März, die von der CDU Monheim organisierte Rheinufersäuberung statt. Der Termin ist mit Bedacht gewählt, da zu diesem Zeitpunkt das Winter-Rhein-Hochwasser meistens vorbei ist. Es schwemmt immer viel (Plastik-)Müll in die Wiesen und Wäldchen am Monheimer Rheinufer. Hier befinden sich die Brutstätten zahlreicher Vögel.

Deshalb empfiehlt es sich vor der Brutzeit, die im Frühjahr beginnt und sich bis in den Sommer zieht, die Säuberung durchzuführen und damit einen nachhaltigen Beitrag für unsere Umwelt vor Ort und den Erhalt der Artenvielfalt zu leisten.

Alle Monheimer, die sich auf diese Weise ganz persönlich für ihre Umwelt engagieren möchten, sind herzlich eingeladen mitzumachen. Mit fachkundiger

Unterstützung werden die Wege und Landschaft am Monheimer Rheinabschnitt Gut Ödstein bis zum Kapellchen gereinigt. Festes Schuhwerk und warme Kleidung sowie Handschuhe werden ausdrücklich empfohlen. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

04 Feb

Herzliche Einladung an alle interessierten Bürger zum PolitTalk

Herzliche Einladung an alle interessierten Bürger zum PolitTalk

Wie sieht Monheims Innenstadt in 10 Jahren aus?

Monheims Innenstadt in 10 Jahren und Perspektiven für den Einzelhandellautet das Thema des nächsten PolitTalks der CDU Monheim am

Freitag 07. Februar, 19:00 im Pfannenhof.

Der Rat der Stadt Monheim am Rhein hat große Pläne für den Umbau der Innenstadt. Diese betreffen das Ratshauscenter I und II, das Monheimer Tor, ein neues Rathauscenter IV gegenüber vom Busbahnhof, den Eierplatz und auch die Alte Schulstraße. Wie wird das aussehen, welche Geschäfte soll es geben? Auf Einladung der CDU Monheim wird die Leiterin der Abteilung Stadtplanung der Stadt Monheim am Rhein, Kerstin Frey, die verschiedenen Planungen erläutern. Anschließend kann mit dem CDU-Vorsitzenden und Bürgermeisterkandidaten, Lars van der Bijl, und CDU Stadträten über diese und weitere Themen diskutiert werden. Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen mit zu diskutieren und ihre Fragen zu stellen.Koordiniert wird die Veranstaltung von Ratsherr Michael Nagy und Dr. Angela Linhart, stellvertretende Vorsitzende der CDU Monheim.

28 Jan

Neujahrsrede Bürgermeisterkandidat Lars van der Bijl

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Gäste,

 

zunächst möchte ich Ihnen und Ihren Familien alles Gute für 2020 wünschen und Sie heute zum Neujahrsempfang der CDU Monheim herzlich begrüßen!

 

Ich habe im letzten Jahr, sogar noch in den letzten Tagen viele Ratschläge erhalten: Sei doch nicht so ungeduldig, nicht so ehrgeizig, nicht so überambitioniert! Warum trittst du gegen Zimmermann an, du hast doch sowieso keine Chance! Und vor allem: Du hast noch so viel Zeit, beim nächsten Mal klappt dass!

Aber, liebe Freunde, ich frage mich: Ist das die Haltung, mit der wir die Dinge angehen?

 

Hätten wir die deutsche Wiedervereinigung erlebt, wenn nicht im richtigen Moment jemand zugepackt hätte, wenn es keine Ideen und Ambitionen gegeben hätte? Gäbe es das vereinte Europa, wenn alle nur geduldig gewartet hätten? Hätten Konrad Adenauer und Helmut Kohl und viele andere gesagt, wir haben noch so viel Zeit, nur etwas Geduld, hätte es den Frieden je gegeben?

Hätten wir in Monheim solche Einnahmen heute, wenn nicht die CDU in Monheim damals die Gewerbesteuerpläne entwickelt hätte?

Die Antwort ist doch klar, damals wie heute: Eine gute Zukunft braucht Ambitionen, eine gute Zukunft braucht Tatendrang, und, ja, sie braucht manchmal auch Ungeduld.

 

Dinge angehen und verbessern, auch wenn sie schon gut sind. Auch wenn alles so bequem ist. Wenn wir schön im warmen, gemachten Nest sitzen, das ist doch eigentlich in unserer DNA als christliche Demokraten. Klar: Dann kommt die Frage nach dem Warum. Warum bin ich politisch aktiv geworden? Warum sind viele von Ihnen politisch aktiv geworden? Viele von Ihnen, sind irgendwann einmal in eine Partei eingetreten, haben dort zum ersten Mal diskutiert, für den Stadtrat, für den Kreistag für die Menschen eine Meinung vertreten.

Es gibt in diesem Saal 1001 Geschichten zu diesem Warum. Im Kern ist es aber ein einziger Grund: Weil Es uns nicht egal ist. Weil Es mir nicht egal ist, wie es unseren Familien und Freunden geht. Es ist mir nicht egal, wie es in Monheim aussieht. Es ist mir nicht egal, wie sich Monheim finanziell entwickelt. Ich will das große Versprechen Monheims, dass es den nächsten Generationen noch besser gehen soll, weiter halten. Es ist uns nicht egal. Es ist mir nicht egal. Darum geht es. Dafür trete ich an, und genau das ist es, was uns antreibt, die Zukunft aktiv zu gestalten

 

Was wir brauchen, ist kein Weiter-so. Wir brauchen auch kein Zurück in die Vergangenheit. Wir brauchen eine Idee für die Zukunft, einen Perspektivwechsel. Ich frage Sie: Wie soll Monheim 2040 aussehen? Der Grundstein dafür wird heute gelegt. Ja, 2030, 2040 – das klingt weit weg. Aber die Wahrheit ist: Wir können nicht noch drei oder fünf Jahre warten, bevor wir anfangen, die Zukunft zu gestalten; denn dann geht es ganz schnell.

 

Ich sage euch, ich will nicht warten, bis 2030 oder 2040 die PETO und Herr Zimmermann, so wie von Helmut Heymann prophezeit eine Seniorenpartei gründen, nein ich will den Wechsel, JETZT! Bei dieser Wahl.

 

Ich kann Ihnen sagen: Ich will 2040 in einer Stadt mit einer starken Wirtschaft leben, in einer Stadt, die weiß, dass viel Geld auch viel Verantwortung heißt. Verantwortung für die Zukunft, Verantwortung für Alle Generationen auch die Senioren!

 

Ich will 2040 in einer Stadt leben, die sich wieder große Ziele setzt, was die politische Landschaft angeht, was das Zuhören angeht, was Gerechtigkeit angeht. Was Lebensqualität betrifft, insbesondere beim Schutz von bestehenden Bebauungen. Ich will 2040 in einer sicheren Stadt leben, die keine Kompromisse bei Sicherheit und Ordnung macht, weil uns nur das unsere freie und offene Art zu leben erhält.

 

Ich stehe hier nicht, weil mir irgendjemand vorher versprochen hätte, mich auf jeden Fall zu wählen. Ja, auch ich lese Zeitungen und spreche mit den Menschen auf der Straße, im Supermarkt, beim Bäcker. Aber ich kann Ihnen sagen: Es fühlt sich richtig an, hier zu stehen. Ich laufe nicht weg, wenn es eng wird.

 

Ich bin auch bereit, gegen den Strom zu schwimmen, wenn es meiner festen Überzeugung entspricht. Ich will, dass wir in Monheim wieder mehr Mut haben, Mut zur Debatte, Mut zur Meinungsvielfalt, Mut auch dazu, mal unterschiedliche Überzeugungen auszuhalten. Das war der Grund, warum ich mehrfach schon darauf hingewiesen habe, dass es nicht nur darum geht, für das Heute und die Gegenwart zu gestalten, sondern dass es immer auch darum geht, dass das Ganze auch in 10 oder 20 Jahren noch funktionieren muss, dass wir immer auch im Blick haben müssen – wir als christliche Demokraten sowieso mehr als alle anderen – was das für nachfolgende Generationen bedeutet.

 

Ich kann Ihnen nicht versprechen, ein bequemer Bürgermeister zu sein. Wie hat Markus Gronauer es formuliert? Ich bin, wie ich bin. Ich werde auch in Zukunft manche Debatte anstoßen, aufgrund der Sie dann morgens Ihr Nachbar anspricht und fragt: „Was ist denn das nun wieder?“, und dann eine Debatte am Gartenzaun losgeht.

Aber eines kann ich Ihnen versprechen: Von der ersten Sekunde an möchte ich für Sie, für uns in Monheim und Baumberg kämpfen mit aller Kraft, jeden Tag, jede Minute, heute und in Zukunft. Dafür bin ich mal in die CDU eingetreten: weil es mir nicht egal ist, weil es uns nicht egal ist. Deswegen kämpfen wir gemeinsam.

 

Ja, ich verspreche Ihnen auch, vor allem dann mit Ihnen zu kämpfen, wenn es schwierig wird, wenn der Wind von vorne kommt. Sie können sich auf mich verlassen. Ich werde sagen, was ich denke, dazu stehen und mich trotzdem nie einem besseren Argument verschließen.

Ich wünsche mir, dass Sie alle dasselbe tun. Denn diese Haltung hat die CDU immer stark gemacht: mutig vorangehen, Debatten führen, Gegenwind aushalten. Wir brauchen nicht den Applaus, wir brauchen das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger; denn wir sind die einzige verbliebene Volkspartei hier bei uns Monheim.

 

Ich möchte Ihnen heute und hier versprechen, ich werde mich mit aller meiner Kraft und Möglichkeit als Bürgermeister dafür einsetzen, dass die Nahversorgung in Baumberg erhalten bleibt. Zusammen mit Ihnen und dem Eigentümer des Rewe Grundstücks möchte ich Baumberg erhalten und gestalten. Gerade unter Betrachtung der Aufgaben für Umweltschutz ist es doch sinnvoll, statt weiteren Zuzug nach Baumberg zu generieren, lieber zu Fuß einkaufen gehen zu können!
Der Rewe Markt soll dortbleiben und wir möchten diesen Ort weiter schön gestalten. Dazu möchte ich auch nochmal herzlich einladen am 18.März gibt es dazu einen Polittalk hier im Bürgerhaus, gemeinsam mit dem Eigentümer und seinen Plänen.

 

Das Versprechen an die nächsten Generationen betrifft auch das Thema Verschuldung. Dem gerade beschlossenen Haushalt der Stadt ist zu entnehmen, dass die Verschuldung der Städtischen Gesellschaften in diesem Jahr die Grenze von 200 Mio. € übersteigen wird.

Nachdem wir zu Zeiten der Not gemeinsam festgelegt haben, keine Schulden mehr zu machen, sofern wir nicht in Not geraten, frage ich mich warum wir uns dermaßen verschulden? Um Prestigeprojekte der PETO noch unbedingt vor der Kommunalwahl mit aller Gewalt umzusetzen?

Ich finde, dass wir vieles davon unterstützen und auch umsetzen wollen, aber nicht mit Schulden und nicht mit Hau Ruck! Sondern in Ruhe und mit Bedacht, mit Verstand und mit Ihnen gemeinsam, liebe Gäste!

 

Auch beim Thema der kompletten Neugestaltung der Monheimer Innenstadt und des Rathauscenter Ausbau habe ich eine andere Meinung – Nur damit wir uns nicht missverstehen, ich bin nicht grundsätzlich gegen alle Vorschläge, im Gegenteil. Aber ich möchte mit Bedacht handeln und entscheiden. Ich sehe nicht die Chance darauf, diese tausenden von Quadratmetern neu geschaffene Ladenfläche dauerhaft mit großen Einzelhandelsketten zu bestücken. Ich möchte vielmehr unseren bestehenden Einzelhandel stärken. Ich denke Monheim ist ein besonderes Städtchen und wir brauchen auch einen besonderen Einzelhandel, mit Herz und Lokalkolorit. Auch dazu hier der Hinweis auf unseren Polittalk am 27.Feb im Monheimer Pfannenhof.

 

Ich stehe mit meiner Politik für Lebensqualität, für eine Grüne Stadt, für ein Miteinander aller Generationen, für einen starken Mittelstand und Einzelhandel und dafür, das zu bewahren was Monheim und Baumberg lebenswert macht!

Ich brauche keine Wasserfontänen und kopfstehende Häuser auf Kreisverkehren. Ich brauche auch keine Statuen im Rhein, auch keine Hochhäuser mit Shoppingzentren.

 

Was ich gerne hätte, ist eine funktionierende Verkehrsführung!

Mehr Grün in der Stadt – vielleicht auch auf einem Kreisverkehr!

Glückliche Bürgerinnen und Bürger – weniger Aufregung, bessere Diskussionen.

 

 

 

Entwicklung und Veränderung ist eine Notwendigkeit. Nur wer die Zukunft gestaltet, kann auch daran teilnehmen. Diese Gestaltung werde ich / werden wir - mit Sinn für Maß und Mitte mit Ihnen gemeinsam vornehmen.

Dafür bitte ich als Bürgermeisterkandidat um Ihr Vertrauen, um Ihre Stimme bei der Kommunalwahl dieses Jahr!

Liebe Gäste, der erste Schritt für einen echten Neustart ist gemacht. Lassen Sie uns jetzt auch den zweiten Schritt gehen, mit Mut, mit Kraft, mit Zuversicht. Dafür bitte ich auch im Namen unserer und meiner Ratskandidaten und Kreiskandidaten um Ihr Vertrauen!

 

Ich möchte mit Ihnen gemeinsam das Glas erheben auf ein zuversichtliches und erfolgreiches Jahr 2020.