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„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

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Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

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Wie teuer darf Kunst sein?

02. September 2020, 22:09 Uhr

In dem Konzept zur Anschaffung von Kunst im öffentlichen Raum sind die entsprechenden Grundsätze und Richtlinien festgeschrieben. In dem Handlungskonzept heißt es: „Die Neuschaffung bedarf eines Konzeptes, eines Budgets, der Abstimmung einzelner Bereiche, professionelles Handeln und fundierter Vorlagen, um in Entscheidungsgremien, fachlich kompetent beraten, entscheiden zu können.“ Dieses Konzept wurde zusammen mit einem konstantes Jahresbudget von 400.000 Euro ab dem Haushaltsjahr 2018 allein mit den Stimmen der PETO und des Bürgermeisters beschlossen. Aus diesem Etat sollen die Herstellungs-, Transport- und Aufstellungskosten sowie Künstlerhonorare finanziert werden.

Mit diesem Konzept, das für Transparenz sorgt, ist die CDU grundsätzlich einverstanden – nicht mit Höhe des Budgets. Erstaunlich ist nur, dass auch beim Bürgermeister und der PETO-Mehrheitsfraktion das von ihr selbst befürwortete Konzept keinerlei Beachtung findet. Stattdessen wurde beschlossen in kürzester Zeit folgende Kunstwerke anzuschaffen: 

2018: „Haste Töne“ (Kreisverkehr Bleer Straße/Berliner Ring): 126.000 €

2018: „Tanzende Häuser“ (Kreisverkehr Monheimer Straße/Sandstraße):  140.000 €

2018: „Monheimer Geysir“ (Kreisverkehr Krischer Straße/Kapellenstraße): Ursprüngliche Planung 415.000 € aktuell 600.000 €

2018: Lichtkunstkonzept für die Unterführung Heinestraße: 250.000 €

2019: „Leda“ (Rheinpromenade): Ursprüngliche Planung 700.000 € aktuell 1.000.182,07€ inkl. Ausgaben der Kulturwerke GmbH ohne Ausgaben für Begleitausstellung, Catering, Bildband.

2019: Kunstwerk für Pfarrer Franz Böhm (Vorplatz Kirche St. Gereon): 250.000 €

2019: Kunst am umgebauten Rathauscenter: 4 Millionen €

An diesem Beispiel zeigt sich ein tiefer Widerspruch im Reden und Handeln des Bürgermeisters und seiner PETO-Mehrheit gibt – unabhängig vom Kunstgeschmack und davon, ob man es sinnvoll findet so viel Geld in Kunst zu stecken.

Apropos Kunstgeschmack: Inzwischen beschließt der Bürgermeister im Alleingang ohne Fachleute in der Kunstkommission zu konsultieren, welche Kunstwerke angeschafft werden (siehe beigefügtes Bild der RP vom 25.06.2020)

Letzte Änderung: 02.09.2020, 22:43 Uhr

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