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Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Bürgermeister verschweigt das Wesentliche beim Realschul-Umzug

10. Mai 2016, 20:17 Uhr

Entgegen der Darstellung des Bürgermeisters, äußerte sich der Sprecher der CDU im Schulausschuss, Bruno Kosmala, sehr wohl zum Besuch der Düsseldorfer Realschule. Die CDU verschweigt auch nicht, dass es zwei Varianten für die Abwicklung der Lise-Meitner-Realschule gab. Eine „Düsseldorfer Variante“ und eine „Monheimer Variante“.

„Nach Abwägung der Vor- und Nachteile kommt die CDU zu dem Schluss, dass die Schulkonferenz für die Beschulung an der Düsseldorfer Theodor-Litt-Realschule stimmte, da diese Variante allein einen reibungslosen Ablauf im letzten Schuljahr sicherstellt.

Die CDU steht vollumfänglich hinter der Entscheidung der Schulkonferenz! Und genau das hat unser Mitglied im Schulausschuss auch verkündet“, stellt Tim Brühland klar. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende weiter:
„Das Auslaufen der Realschule war einer der letzten Tagesordnungspunkte an diesem Abend. Es war ein langer Tag, offensichtlich war die Aufmerksamkeit des Bürgermeisters zu so vorgerückter Stunde nicht mehr voll gegeben.

Der Bürgermeister erwähnt in seiner Stellungnahme auf die Kritik der CDU auch den ersten Umzug, von dem gemeinsam mit der Sekundarschule genutzten Gebäude in die Räumlichkeiten der Hauptschule.

In diesem Zusammenhang berichtet die Rheinische Post vom 16. November 2013, dass es aufgrund der unterschiedlichen Taktzeiten (die Sekundarschule unterrichtet im 60-Minuten-Takt, die Unterrichtsstunden an der Realschule dauern 45 Minuten), immer wieder Konflikte bei der Raumbelegung gegeben habe.

„Die Realschule wurde damals aus ihrem Gebäude gedrängt – da ist es nur nachvollziehbar, dass Schüler- und Elternschaft nach einer anderen Lösung gesucht haben, um den Unterrichtsfrieden zu erhalten“, erklärt Brühland, der bis 2014 selbst Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport war.

In einer Pressemitteilung der PETO vom 20. Oktober 2011 heißt es: „Dabei ändert sich für alle [Realschüler, Anm. der Red.], die jetzt schon dort sind, wenig. Sie können wie gewohnt an der Realschule bleiben. Es wird lediglich keine neuen fünften Klassen mehr geben.“

Brühland kann indes die süffisanten Erwiderungen des Bürgermeisters nicht nachvollziehen: „Das Thema ist viel zu ernst, als dass der Bürgermeister mit seinem üblichen Wortgeplänkel diese Fakten einfach vom Tisch wischt. Ist es nicht so, dass sowohl der erste Umzug, als auch der zweite aus einer Notlage heraus geschahen? Das ist doch anhand der Artikel für jeden Nachvollziehbar. Wenn der Bürgermeister von einer einvernehmlichen Lösung spricht, dann ist das nur die halbe Wahrheit.“

Hier die Links zum Beleg der CDU-Vorwürfe:
1. Vorlage für den Schulausschuss mit den Vor- und Nachteilen des Verbleibs in Monheim oder einem Wechsel nach Düsseldorf

https://session.monheim.de/session/bi/vo0050.php?__kvonr=4423&voselect=2138
2. RP-Artikel zu den Gründen für den ersten Umzug

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/politik-stimmt-fuer-umzug-der-lise-meitner-realschule-aid-1.3820466
3. PETO-Pressemitteilung

http://www.peto.de/themen/themen.php?rubrik=schule&text=1319065200

Letzte Änderung: 12.05.2016, 13:50 Uhr