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Herzlich Willkommen!

Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

CDU vermisst angekündigten Dialog

27. Juni 2014, 00:00 Uhr

Über fünf Jahre war das CDU-Urgestein Günter Bosbach (69) als 1. stellvertretender Bürgermeister der Stadt Monheim unterwegs. Laut eigener Aussage nahm der pensionierte Kriminalhauptkommissar jeden Monat 15-20 Termine wahr. Im Auftrag der Stadt gratulierte er Jubilaren zu Hochzeiten und runden Geburtstagen, besuchte Vereine und Verbände. All die Jahre erfüllte er dieses Amt mit Würde, überzeugte durch Kontinuität und Loyalität.

Doch damit ist es nun vorbei! Die Partei des wiedergewählten Bürgermeisters Daniel Zimmermann (Peto) wird nun alle Posten an sich reißen, obwohl dieser nach der Wahl angekündigt hatte, auf alle anderen Parteien zugehen zu wollen. 

Dabei ist das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters gar kein politisches Amt, sondern nur ein repräsentatives. Neben dem gewählten Bürgermeister gibt es in Monheim zwei stellvertretende Bürgermeister, die eben repräsentative Aufgaben wahrnehmen, um den Bürgermeister zu entlasten. Diese beiden wird nun die Peto stellen.
Markus Gronauer, Vorsitzender der CDU-Fraktion moniert:

Bei den beiden noch sehr jungen Kandidaten der Peto fehlt ein Vorschlag für die Bevölkerungsmitte. Immerhin sind die meisten Jubilare schon Seniorinnen und Senioren. Ob die beiden jungen Vertreter die Aufgaben eines stellvertretenden Bürgermeisters in dem Umfang wahrnehmen können, wie es Günter Bosbach tat, bleibt abzuwarten.

Auch die anderen Parteien sind Benachteiligte durch die Peto-Übermacht. Aufgrund der durch die Peto festgelegten Ausschussgrößen kommen demnächst nur noch Peto, CDU und SPD zusammen. Die kleinen Parteien wie Grüne, FDP und Die Linke sind nur noch im Haupt- und Finanzausschuss vertreten. In den anderen vorberatenden Ausschüssen wurde ihnen kein Sitz zugestanden.