Busbahnhof
Damm
Marienburg
Rhein

Herzlich Willkommen!

Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Neujahrsempfang 2014

23. Januar 2014, 10:16 Uhr

Rund 180 Gäste konnten der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Markus Gronauer und die Ursula Klomp, Vorsitzende der Monheimer Senioren Union beim gemeinsamen Neujahrsempfang der Christdemokraten im Baumberger Bürgerhaus begrüßen.
In seiner Ansprache ging Markus Gronauer zunächst auf die gute finanzielle Lage der Stadt und die geplanten Investitionen in Infrastruktur und Zukunftsfähigkeit von Monheim ein. Als Beispiele nannte er unter anderem die Senkung von Gewerbesteuerhebesatz und Grundsteuer B sowie die Beitragsfreiehit in der Kinderbetreuung.

 

Finanzielle Unabhängigkeit der Stadt

„Die genannten Punkte geben Firmen und ihren Mitarbeitern genügend Gründe, sich für eine Zukunft in unserer Stadt zu entscheiden“, sagte der Vorsitzende. So könnten auch weiterhin die benötigten Einnahmen erwirtschaftet werden, „die Monheims finanzielle Unabhängigkeit und unser aller Wohlstand sichern.“
Trotz guter Aussichten in der Stadtkasse mahnte Gronauer aber auch zur Sparsamkeit. Selbst wenn die Steuereinnahmen viele Projekte möglich machten – wie beispielsweise den Neubau von Kunst- und Musikschule, die Gestaltung des Rheinbeoges oder den Umbau der Feuer- und Rettungswache – dürfe Monheim sein Geld nicht großspurig ausgeben. „Die CDU-Ratsfraktion wird größtes Augenmerk auf die Entwicklung der Ausgabenseite legen“, versprach der Vorsitzende. „Wir müssen die neuen haushalterischen Möglichkeiten sinnvoll ausnutzen, die Mittel gezielt investieren und Rücklagen für Zeiten bilden, in denen die Steuereinahmen vielleicht geringer sind.“

 

Liste der bürgerlichen Mitte

Kämpferisch gab sich Markus Gronauer beim Thema Kommunalwahl. Die CDU habe bereits im letzten November die Kandiaten für den Stadtrat aufgestellt und es sei ihr dabei gelungen, eine ausgewogene Personalauswahl zu treffen. „Wir haben eine Liste der bürgerlichen Mitte“, so der CDU-Chef. „Unsere 20 Ratskandidaten und Kandidatinnen vertreten Altersgruppen von 19 bis 69 Jahren. Es sind vom Studenten der Fachinformatik bis zum Polizeihauptkommissar im Ruhestand, vom Prokuristen in der Kunststoffbranche bis zum Architekten, vom Landwirt bis zur Krankenschwester zahlreiche Berufe vertreten. Die CDU-Kandidaten repräsentieren einen Querschnitt unserer Gesellschaft, den auch die Themen im Rat betreffen alle gesellschaftlichen Gruppen.“

 

Kein Bürgermeisterkandidat

Auf dem Stadtparteitag am 16. März im Bürgerhaus Baumberg soll das Wahlprogramm aufgestellt und verabschiedet werden. Bis dahin haben die Monheimer Christdemokraten möglicherweise auch noch einen passenden Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters gefunden. „Es reicht nicht, dass jemand ja sagt. Wir müssen einen Kandidaten aufstellen, der den Job auch kann. Der Bürgermeister ist kein Ehrenamtler mehr, sondern der Chef der Verwaltung“, erklärte Markus Gronauer.
Ab Ostern beginnt für den CDU-Stadtverband die heiße Wahlkampfphase. „Unabhängig von der Bürgermeisterfrage gilt es dafür zu kämpfen, dass die CDU wieder die stärkste politische Kraft im Monheimer Rathaus wird“, nennt Gronauer das erklärte Wahlkampfziel.

 

Wahlkampf mit der Senioren Union

Vollen Einsatz will im Kommunalwahlkampf auch die Senioren Union zeigen. „Wir Älteren bestimmen gewichtig das Wahlergebnis“, so die Vorsitzende Ursula Klomp. Entsprechend müssten auch Interessen der Senioren berücksichtigt werden.
Was dabei nicht benötigt werde, sei eine soziale Anlaufstelle für Senioren. „Uns geht es nicht ums Kümmern oder Betreuen, sondern um gesellschaftliche Integration. Auch in der Politik. Lebenserfahrung hat noch keinem Stadtrat und keinem Ausschuss geschadet.“

 

Quelle: Lokalkompass vom 23.01.2014; ein Beitrag von Bea Poliwoda

 

Letzte Änderung: 17.02.2014, 18:32 Uhr