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Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Schuldenberg nicht mehr ganz so hoch

16. März 2011, 18:52 Uhr
Gute Nachrichten aus dem Rathaus: Die Stadt erhält erhebliche Nachzahlungen aus der Gewerbesteuer. Damit verbessert sich die aktuelle Haushaltslage um 19,2 Millionen Euro.

„Das hilft uns bei der finanziellen Konsolidierung, weil wir weniger städtisches Eigenkapital verzehren werden“, sagte Bürgermeister Daniel Zimmermann am Dienstag. Ursprünglich war Kämmerer Max Herrmann noch von einem Fehlbetrag von 16,3 Millionen Euro für 2011 ausgegangen.

 

Dennoch ändere sich an der finanziellen Gesamtsituation wenig. „Monheim bleibt weiter Nothaushaltskommune. Die zusätzlichen Erträge aus der Gewerbesteuer führen zu Ergebnisverschlechterungen an anderer Stelle. So wird die Stadt im kommenden Jahr keine Schlüsselzuweisungen vom Land erhalten – geplant waren sechs Millionen Euro. Zudem steigt die Kreisumlage von 20 auf 23 Millionen Euro“, erläuterte Zimmermann.

Rückenwind für das Haushaltssicherungskonzept

Der Verwaltungschef zeigte sich dennoch zuversichtlich, 2017 wieder einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen – bisher war das für 2018 geplant. „Unser Haushaltssicherungskonzept erfährt durch die unerwarteten Mehreinnahmen einen erfreulichen Rückenwind. Wir werden die Neuverschuldung der Stadt schneller auf Null bringen können als ursprünglich geplant“, so Zimmermann.

Doch wer zahlt derart viel Gewerbesteuer nach? Aus Gründen des Steuergeheimnisses hält man sich auf Seiten der Stadtverwaltung bedeckt. Doch laut WZ-Informationen ist es vor allem das Unternehmen UCB mit Deutschlandsitz an der Alfred-Nobel-Straße. Und auch der benachbarte Bayer-Konzern muss wohl eine erhebliche Summe nachzahlen.

Das ändert nichts daran, dass Monheim einen riesigen Schuldenberg vor sich herschleppt. Ende 2010 lag der bei 130 Millionen Euro – vor allem durch Steuerausfälle verursacht.