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Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Heinisch führt die CDU

08. November 2010, 18:09 Uhr

Mettmann (RP) In der Mettmanner Neandertalhalle wählen die Delegierten der Kreis-CDU den Heiligenhauser zum neuen Vorsitzenden. Der scheidende Chef Wilhelm Droste will weiter für eine Ablösung von Rot-Grün kämpfen.

 

Jan Heinisch ist neuer Chef der Kreis-CDU Mettmann. Die Delegierten des Parteitags gestern Abend in der Mettmanner Neandertalhalle wählten den Bürgermeister von Heiligenhaus zum Nachfolger des Ratingers Dr. Wilhelm Droste, der fast 15 Jahre an der Spitze der CDU im Kreis Mettmann gestanden hat und nicht ein weiteres Mal kandidierte.

In seinem letzten, sehr persönlich gefärbten Bericht, den Droste als Parteivorsitzender vor dem Parteitag gab, nannte er es sein dringendstes Anliegen, all jenen zu danken, die ihm die Führung des schönen, aber auch schwierigen Amtes durch ihre Unterstützung ermöglicht haben. Er nannte neben anderen seine Vorgänger Heinz Schemken und Theo Blank sowie Landrat Thomas Hendele.

Erfolge gegen den Trend

Als einen Erfolg in schwieriger Zeit erwähnte der scheidende Vorsitzende die Landtagswahl, bei der die CDU gegen den Trend alle vier Wahlkreise wieder gewinnen konnten, und auch bei der Bundestagswahl hatte die CDU in beiden Wahlkreisen die Direktmandate erringen können. Die CDU sei die wichtigste Volkspartei im Kreis Mettmann. Er forderte die Delegierten auf, sich hinter den neuen Vorsitzenden zu stellen.
Der Zeitpunkt für einen Wechsel in der Parteiführung sei günstig, sagte Droste. Vor der CDU liege eine längere Zeit ohne Wahlen, in der der neue Vorstand sich einarbeiten und auf die künftigen Auseinandersetzungen vorbereiten könne. Er wolle sich nach Kräften mit dafür einsetzen, sagte der Landtagsabgeordnete, dass die rot-grüne, von "Postkommunisten" tolerierte Landesregierung möglichst rasch wieder aus dem Amt entfernt wird.

Der Europaabgeordnete Herbert Reul mahnte die Delegierten in einem Grußwort, die CDU NRW stehe vor der "riesigen Aufgabe", die Partei systematisch wieder aufzubauen und zu entwickeln zu einer Partei mit einer lebendigen Basis.

Vor der Wahl der neuen Vorsitzenden stellten sich beide Kandidaten den Delegierten vor. Giebels kündigte an, er wolle sich für eine innere Erstarkung der Kreis-CDU einsetzen und für eine stärkere Beteiligung der Mitglieder an politischen Entscheidungen. Außerdem wolle er sich der Erarbeitung inhaltlicher Positionen in den Kernthemen bürgerlicher Politik widmen.

Dr. Jan Heinisch stellte fest, es gebe bei den Menschen ein starkes Bedürfnis, sich einzubringen. Als Beispiel nannte er Stuttgart 21. Aufgabe der CDU sei es, die Menschen frühzeitig einzubinden. Hier benötige man neue Wege. Seine Vision sei die Partei "von unten nach oben".