Busbahnhof
Damm
Marienburg
Rhein

Herzlich Willkommen!

Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Monheim: Politik - Fehlstart fürs Sportstättenkonzept

10. September 2010, 10:19 Uhr
Das Sportstättenkonzept wurde jetzt im Planungsausschuss erneut kontrovers diskutiert – und wieder kostet die politische Uneinigkeit Zeit. Formal ging es um die Änderung des Flächennutzungsplans Baumberg Ost, die Voraussetzung für den Bau von rund 100 geplanten Einfamilienhäusern und der neuen Bezirkssportanlage Baumberg ist.

 

Doch die politische Mehrheit aus Peto, SPD und Bürgermeister, die bekannterweise Sportstättenkonzept und Wohnbebauung schnell auf den Weg bringen will, kam gar nicht erst dazu, für die Änderung des Flächennutzungsplans zu votieren.

Markus Gronauer (CDU), Vorsitzender des Planungsausschusses, machte die Verwaltung darauf aufmerksam, dass in den Unterlagen, die der Politik vorgelegt wurden, ein spezieller Alternativvorschlag aus der Bürgerschaft fehle. Und zwar ein Konzept der Bauern Heinz-Josef Muhr und Robert Bossmann, das sie bei einem Termin im Juli unter Zeugen Bürgermeister Daniel Zimmermann übergeben haben.

Verwaltung zog am Ende die Vorlage zurück

Gronauer griff Stadtplaner Thomas Waters an: „Sie führen den Ausschuss in die Irre.“ Zimmermann unterstrich aber, dass das Fehlen der Unterlage korrekt gewesen sei: „Das Papier ist keine offizielle Anregung.“ Nur um „nicht angreifbar zu sein“, habe man die Verwaltungsvorlage dann doch zurückgezogen. Sie soll jetzt am 6. Oktober im Rat mit allen Unterlagen erneut zur Abstimmung stehen.

Muhr und Bossmann schlagen eine Ansiedlung der Anlage Am Kielsgraben vor, ebenso wie eine Abrückung der Wohnbebauung vom Neuverser Hof, der Landwirt Muhr gehört. Zimmermann bewertet diese Konzeption als „keinen guten Vorschlag“. Schließlich sei nicht geklärt, wo die 400000 Euro herkommen sollen, die eine Bezirkssportanlage am Kielsgraben an Mehrkosten verursachen würde.