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Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Sportstätten - Vier Varianten in der Diskussion

28. Dezember 2010, 17:35 Uhr
Als Alternativen kommen in Betracht: Sanierung der bestehenden Bezirkssportanlage Bregenzer Straße; Verlagerungen der Bezirkssportanlage in Richtung Holzweg oder auf das Areal unmittelbar nördlich der Wolfhagener Straße; oder noch eine Lösung Kielsgraben.

 

Beim Sportstätten-Konzept ist die Sanierung der bestehenden Bezirkssportanlage Bregenzer Straße (Variante 1) nach Einschätzung von Bürgermeister Daniel Zimmermann und der ihn beratenden Beamten die am schnellsten zu realisierende Alternative. Baurechtliche Probleme gibt es kaum. Bereits Anfang 2012 könnte der Spiel- und Trainingsbetrieb starten. Der große Nachteil: Weit weniger Flächen als ursprünglich geplant können in Bauland umgewandelt und veräußert werden. Zum einen fällt das Gelände der Anlage selbst als Bauland aus, zum anderen schränkt der künftig dort zu erwartende Sportlärm die zusätzliche Entwicklung von Wohnbauland ("Baumberg-Ost-Ost") ein.
In Zahlen bedeutet das: Statt der beim inzwischen geplatzten Konzept veranschlagten 3,8 Millionen Euro Erlös durch Landverkauf würden nur noch 1,4 Millionen Euro erzielt, die in die Finanzierung des Sportstätten-Konzepts fließen könnten.
Siebenstelliger Fehlbetrag
Zwar wird diese erhebliche Lücke dadurch gemildert, dass die in Variante 1 auf 1,1 Millionen Euro veranschlagte Sanierung deutlich weniger kostet als der ursprünglich gewollte Neubau an der Wolfhagener Straße (2,4 Millionen Euro). Am Ende klafft aber bei dieser Variante – im Unterschied zu dem in Teilen geplatzten Konzept – ein siebenstelliger Fehlbetrag.
 Anders sieht es bei den kleinräumigen Verlagerungen der Bezirkssportanlage in Richtung Holzweg (Variante 2 = Nord-Variante) oder auf das Areal unmittelbar nördlich der Wolfhagener Straße (Variante 3 = Süd-Variante) aus. Das große Plus: die Wohnbauland-Erlöse in Höhe von mehr als drei Millionen Euro bleiben der Stadt als Kalkulationsgrundlage erhalten. Allerdings dauert schätzt die Verwaltung , dass zwischen anderthalb und zwei Jahren vergehen, bis die Anlagen tatsächlich stehen.

Chancen wieder gestiegen
Die Chancen für die von CDU und FDP präferierte Lösung Kielsgraben (jetzt: Variante 4) sind inzwischen wieder gestiegen. Bürgermeister Daniel Zimmermann sagte kürzlich dazu: "Eine Vereinbarung, uns später das benötigte Grundstück für etwa drei Euro pro Quadratmeter zu verkaufen, und die Fläche bis dahin der Stadt pachtfrei zur Verfügung zu stellen, ist denkbar." Ein weiteres Plus: Die Stadt kann auch bei dieser Variante von mehr als drei Millionen Euro Einnahmen durch Wohnbebauung in Baumberg-Ost ausgehen. Das klare Minus: Ein rasch umsetzbares Provisorium müsste auf Kunstrasen und Umkleiden verzichten. Und eine reguläre, hier nur in Frage kommende Sportanlage soll – so sieht es jedenfalls der Bürgermeister – zwischen zweieinhalb und dreieinhalb Jahren Zeit in Anspruch nehmen."