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Liebe Monheimer und Baumberger,

„Die Zukunft gehört denen, die sie verändern“. Unter diesem Motto möchte ich Sie herzlich einladen, mit uns, der CDU in Monheim am Rhein aktiv unsere Stadt und das gemeinsame gesellschaftliche Leben zu gestalten. In unserem Informationsangebot auf diesen Internetseiten finden Sie aktuelle Themen und Ansprechpartner, die gerne zu Ihrer Verfügung stehen in Bezug auf sämtliche kommunalpolitische Fragen.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Ihre CDU Monheim am Rhein.

                                      

                 

Lars van der Bijl, Vorsitzender

 

Sportler fürchten den Energie-Euro

01. April 2010, 15:59 Uhr
Der neue Vorsitzende des Stadtsportverbandes (SSV) Karl-Heinz Göbel fordert eine deutliche Reduzierung des von Bürgermeister Daniel Zimmermann (Peto) und der Verwaltung geplanten Energie-Euros, mit dem sich die Sportvereine künftig an den laufenden Kosten für die städtischen Turnhallen beteiligen sollen.

"Die während der letzten Haushaltsberatungen vorgeschlagenen fünf Euro pro genutzter Stunde müssen im Erwachsenenbereich mindestens halbiert werden. Im Kinder- und Jugendbereich gehört diese Idee komplett gestrichen", sagt der neue Repräsentant des Monheimer Sports, der auch Vorsitzender des Breitensportvereins SGM ist.

 

Wie untragbar fünf Euro Hallenmiete pro Stunde wären, macht Göbel am Beispiel der Basketballgemeinschaft (BG) Monheim deutlich. "Auf jedes der 120 Mitglieder käme aufgrund der Belegzeiten eine jährliche Zusatzlast von 80 Euro pro Jahr zu.

Summa summarum wären dies 9600 Euro mehr pro Jahr. Eine Zumutung." Freilich räumt Monheims oberster Sportfunktionär ein, dass nach einer Reduzierung auf "zwei Euro oder 2,50 Euro" und der Freistellung von Jugendlichen am Ende nur rund ein Viertel des ursprünglich von der Stadt kalkulierten Geldsegens für die klamme Stadtkasse bliebe. "Aber was wäre die Alternative?", stellt der SSV-Boss eine eher rhetorische Frage. "Viele Vereine müssten den Jahresbeitrag erhöhen. Besonders sozial schwache Eltern würden in der Folge ihre Kinder dort abmelden. Einfach weil es