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Wahlprogramm: Wirtschaft

Erfolg und neue Arbeitsplätze – für alle.

Effiziente Wirtschaftsförderung ist eine besondere Herausforderung: Auf der einen Seite gilt es, sich konsequent um bestehende Unternehmen zu kümmern. Auf der anderen Seite muss bei der Vermarktung der noch zur Verfügung stehenden Gewerbeflächen auf Nachhaltigkeit geachtet werden: Wir brauchen Dienstleister und andere Firmen, die nicht nur wegen der günstigen Gewerbesteuern zu uns kommen möchten, sondern die den guten Standort Monheim am Rhein und seine mittelständische Struktur befruchten und langfristig bleiben. Nur so ist auch weiterhin mit gesunden Gewerbesteuereinnahmen zu rechnen.

Sorgfältige Abwägung braucht die „unendliche Geschichte“ des Einkaufszentrums Baumberg am Holzweg. Gutachten der letzten Jahre weisen nach, dass das EKZ in die Jahre gekommen ist und in seiner heutigen Form keine Zukunft hat. Deshalb Schluss mit Flickschusterei und halbherzigen Revitalisierungs-“Konzepten“!
Die CDU ist dafür, das gesamte Gebiet unter Einbeziehung der Geschwister-Scholl-Schule und der Liselott-Diem-Halle – das Gelände wird ab 2017 zur Verfügung stehen – neu zu überplanen.

Das durch die CDU ins Leben gerufene „Monheimer Tor“ hat wie prognostiziert zur Belebung der Monheimer Mitte beigetragen. Wir wollen Gutes noch besser machen: Die unbehagliche Unterführung zwischen Friedhof- und Friedrichstraße bleibt ein Stein des Anstoßes. Die CDU möchte Möglichkeiten und Kosten ermitteln lassen, um eine ebenerdige Verbindung zwischen Eier- und Ernst-Reuter-Platz zu realisieren.
In jedem Fall muss für eine bessere Ausleuchtung und eine Steigerung der Sicherheit per Videoüberwachung gesorgt werden.

Von uns initiierte, wegweisende Projekte tragen jetzt reiche Frucht: Nur durch die bereits 2004 konsequent vorangetriebene Altlastensanierung und die anschließende Gestaltung als Gewerbegebiet können wir uns heute über Firmen und Arbeitsplätze am Knipprather Busch freuen. Dieses lebendige Wirtschaftszentrum ist jetzt vollständig belegt. Deshalb setzen wir uns dafür ein, Straßen und Bürgersteige möglichst kurzfristig in einen fertigen Zustand zu versetzen.

Ebenfalls von der CDU auf den Weg gebracht worden ist das Gewerbegebiet Weidenthal: Denn nur dank des von uns angeregten Gebietstauschs mit der Nachbarstadt Langenfeld konnten dort über 600 neue Arbeitsplätze, unter anderem in der Firma Ecolab, geschaffen werden.

Auch den RheinPark hätte es ohne die CDU nie gegeben – und damit auch keine neuen Firmen und Jobs bei BASF (früher Cognis), Hammesfahr, der Druckerei Stucke und Wucke, Deutsche Leasing, TeamCare oder TvMania. Und wir hätten heute weder den spektakulären Treffpunkt auf dem MonBerg noch die Studienplätze an der Akademie für Unternehmensmanagement (AFUM).

Vergessen wir nicht diejenigen, die mit einem Unternehmen neu starten möchten: Die CDU will eine wirksame Existenzgründerinitiative für Monheim am Rhein. Die Städtische Entwicklungsgesellschaft SEG soll beauftragt werden, vorhandene und neu erworbene Flächen wie das Infostudio-Gelände in Baumberg auf ihre Eignung als Existenzgründer-Park zu prüfen und die Neugründung von Firmen aktiv zu fördern.