Busbahnhof
Damm
Marienburg
Rhein

Wahlprogramm: Tourismus, Gastronomie, Hotellerie

Chancen nutzen, nicht verbauen – für alle.

Monheim macht viel zu wenig aus seiner im Kreis einzigartigen idyllischen Lage am Rhein. Nur da, wo es schön ist, möchten Menschen auch aus der näheren und weiteren Umgebung gerne Gast sein. Und nur dort haben unsere Gastwirte und Übernachtungsbetriebe nachhaltige Zukunftschancen.

Was nutzt es, wenn die CDU-geführte Kreispolitik uns enorm attraktive Möglichkeiten wie den Neanderlandsteig vor die Füße legt, diese Chancen aber nicht erkannt, geschweige denn hinreichend genutzt werden?

Wem hilft eine wunderschön ausgebaute Rheinallee vor dem RheinPark, die nur ein paar Meter weit abrupt abreißt?
Hier soll unsere Stadt von Monheim bis Baumberg durchgängig attraktiv gestaltet werden, einschließlich der schmucken Monheimer Altstadt, deren Belebung konsequent fortgesetzt werden muss.

So wie überall Lösungen aus einem Guss statt Stückwerk gefragt sind. Die Weiterführung des Projekts „Nette Toilette“ kommt menschlichen Bedürfnissen auf sympathische Weise nach. Die CDU wünscht sich noch mehr barrierefreie Toiletten. Zusätzliche Hinweisschilder sollen den Service weiter verbessern.

Der Leinpfad an der Baumberger Rheinterrasse ist ein weiteres Beispiel. Denn nur ein hindernisfreier, ausreichend breiter Radweg ermöglicht sicheren Naturgenuss und lädt zum Wiederkommen ein.

Gleiches gilt für den Zugang zum Rhein beim Kunstwerk “Flusszeichen”: Ein lehmiger und rutschiger Trampelpfad gefährdet dort die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern. Abhilfe schaffen könnte eine hochwassersichere Treppe – für einen gefahrlosen Zugang zum Rhein und für den Schutz der für die Funktion des Deiches wichtigen Grasnarbe. Grundsätzlich sollten die bestehenden Wege im Rheinbogen in einen besseren Zustand versetzt werden.

Sich zurechtzufinden statt sich fremd zu fühlen, ist eine elementare Voraussetzung für Wohlbefinden: Deswegen möchte die CDU Monheim am zentral gelegenen Verkehrsknotenpunkt Busbahnhof eine Infotafel mit Stadtplan und Sehenswürdigkeiten aufstellen. An den Stadteinfahrtsstraßen sollen Hotelwegweiser die Orientierung erleichtern.

Oder denken Sie an den Ortseingang Krischerstraße: Hier, wo der auf Touristen magnetisch wirkende Rhein so nahe an das Stadtgebiet reicht wie sonst nirgendwo, sollten sich Menschen nach Monheim hinein eingeladen fühlen. Die Voraussetzungen mit dem neuen Rheinanleger für das „Piwipper Böötchen“ sind bestens – eigentlich. Noch ist es nicht zu spät, das an dieser Stelle geplante “Klein-Manhattan” mit mehreren Hochhäusern zu verhindern!
Die CDU fordert eine maßvolle Entwick lung, die sympathische Verbindungen zwischen dem Landschaftsbalkon am Rhein und der Innenstadt eröffnet. Eine unserer attraktiven Ideen ist eine Aussichtsterrasse am Rheindeich südlich des Kunstwerks “Harfe”.

Komfortable Möblierung, Sitzgelegenheiten, die Seniorinnen und Senioren und Menschen aller Generationen Mo- mente der Ruhe und des Naturgenusses mit Blick auf den Strom bieten, Abstellzonen für Fahrräder – das will die CDU. Auf überdimensionierte Gebäude-Blocks können wir hingegen verzichten!