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Wahlprogramm: Schule und zuverlässige Betreuung

Zukunft bauen – für alle.

Wir wollen schon die frühkindliche Bildung stärken! Sie legt den Grundstein für späteren Schulerfolg. Dazu trägt
die Vielfalt unserer Kindergartenlandschaft mit ihren zahlreichen Förder- und Unterstützungsangeboten für Eltern und Kinder bei. Die Abschaffung der Elternbeiträge für Kindertagesstätten und Kindertagespflege entlastet die Familien finanziell.

Mo.Ki „unter 3“ und das zukünftige Mo.Ki-Zentrum sind wichtige Bausteine, die wir stetig verbessern wollen – so, wie es uns gelungen ist, mit zwei Betriebskindertagesstätten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu fördern.

Ihre CDU hat ein wachsames Auge darauf, dass bei allen Angeboten die nötige hohe Qualität gewahrt bleibt.

Dass die Winrich-von-Kniprode-Schule in Baumberg erhalten werden konnte und ein modernes Ganztagsangebot machen kann, ist wesentlich dem Engagement der CDU zu verdanken. 2,6 Millionen Euro für den teilweisen Neubau sind kein Pappenstiel, aber bestens investiert. Wo andere zögern, setzt sich die CDU ein, fordert klare Positionen und entsprechendes Handeln. Überhaupt ist die Grundschul-Landschaft im gesamten Stadtgebiet fit gemacht worden: Schulhöfe, Mensen, Turnhallen – Stein auf Stein haben wir ein gutes Stück Zukunft gebaut.

Wie überall brauchen wir aber auch bei den Schulen und Kindertagesstätten den über die momentane Freude über bereits Erreichtes hinaus gehenden sorgsamen Blick: Qualitätssicherung ist in diesem Zusammenhang ein wichtiges Stichwort. Den Offenen Ganztag stadtweit einzurichten und die Elternbeiträge dafür auf Forderung der CDU zu Jahresbeginn 2014 abzuschaffen, ist das eine – das andere ist aber, permanent an der Ausgestaltung einer dann auch wirklich sinnvollen Betreuung der Schülerinnen und Schüler zu arbeiten. Hier bleibt die CDU am Ball und fordert im Bürger-Auftrag hartnäckig hochwertige Angebote ein. Denn wir wollen, dass Kinder gerne in die Schule gehen!

Dafür brauchen wir moderne, aktuellen pädagogischen Ansprüchen gerecht werdende Schulen, die echte Lebensräume und Orte der Begegnung in ihrem Quartier sind. Kinder verbringen einen Großteil des Tages in der Schule. Die CDU bekennt sich deshalb zu einer verstärkten Einbindung der Eltern, der Musikschule (mit „MoMo“, dem Monheimer Modell), der Sportvereine und anderer Verbände. Außerschulische Lernorte wie die Bibliothek, das Ulla-Hahn-Haus, der Abenteuerspielplatz und so weiter sollen zusätzliche Akzente setzen.

Nur im Zusammenspiel können die Schülerinnen und Schüler vielfältige Erfahrungen sammeln sowie ihre Interessen entdecken und entfalten.

In ihren Schulen sollen sich die Schülerinnen und Schüler wohl fühlen, hier soll ihnen das Lernen Spaß machen! Inklusion und Ganztag haben das „zusammen Lernen“ grundlegend verändert; sozialer Hintergrund und kulturelle Herkunft dürfen für den Schulerfolg keine Rolle spielen. Wohl aber, ob die Angemeldeten überhaupt in unserer Stadt wohnen: Monheimer und Baumberger Kinder müssen ganz klar Vorfahrt haben!

Barrierefreiheit und die enge Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe sind ebenso von uns unterstützte Ziele wie der konsequente Ausbau der Schulsozialarbeit mit Mo.Ki II an den Grundschulen und Mo.Ki III an Gesamtschule und Sekundarschule.

Wir gehen aber noch weiter: seit Jahren fordern wir von der Verwaltung die Aufstellung eines „Masterplans Schule“ als umfassende Analyse unseres Gebäudebestandes sowie der Schüler- und Bedarfsentwicklung. Diesen Masterplan brauchen wir als Grundlage für vernünftige Planung, um nicht ständig den Entwicklungen hinterherlaufen zu müssen.

Die CDU kämpft dafür, dass alle Monheimer und Baumberger Schulen die nötigen Finanzmittel erhalten, um sich an ihren Standorten optimal weiterzuentwickeln – wo das nicht möglich ist, dürfen auch Neubauten kein Tabu sein!