Busbahnhof
Damm
Marienburg
Rhein

Wahlprogramm: Nahversorgung

Blockaden abbauen, damit es besser läuft - für alle.

Das Beispiel der Hauptstraße macht deutlich, wie stark Verkehr und funktionierende Geschäftswelt miteinander zusammenhängen. Wenn wir etwas tun und viel Geld anfassen, sollten wir es auch richtig machen.

Schluss mit Fehlentscheidungen wie der zögerlich nur Abschnitt für Abschnitt angepackten Sanierung der Krischerstraße! Wer braucht zäh Stück für Stück weiter wandernde Vollsperrungen, die die Kunden von den Geschäften und Dienstleistern abschneiden und unsere Stadt verstopfen?

Ein Stadtfest ist schön und gut. Aber dafür umständlich die einmal begonnenen Bauarbeiten unterbrechen und ebenso teuer wie verspätet erneut beginnen, wie 2013 geschehen? Kein vernünftig denkender Mensch würde das bei sich zu Hause so machen.

Die Monheimer Geschäftswelt schlägt angesichts solcher Blockaden die Hände über dem Kopf zusammen: jede weitere Verzögerung kostet Umsatz, wirtschaftlichen Erfolg und gefährdet Arbeitsplätze.

Wir lassen uns unsere Einkaufsmöglichkeiten „um die Ecke“ nicht nehmen! Was vorhanden ist, braucht Förderung statt Hindernissen. Effiziente Bewirtschaftung bringt nicht nur Geld in die Stadtkasse, sondern hält die Parkplätze auch frei von Dauerparkern.

Wir haben noch viele weitere Ideen, wie die Nahversorgung und die Barrierefreiheit in unserer Stadt optimiert werden können – sie sind schließlich maßgebliche Faktoren für Lebensqualität.